Freitag, 3. Juli 2015

Botschaft von Sananda zum Thema Verantwortung

Geliebte Menschen, 

Verantwortung ist so ein wichtiges Thema für euch und gleichzeitig eine sehr große Herausforderung! 


Fragt euch einmal ehrlich (Hand aufs Herz, im wörtlichen Sinn): Für welche Lebensbereiche übernehmt ihr wirklich die volle Verantwortung? 
Für den Beruf, den ihr gewählt habt, wie ihr ihn ausübt, wie ihr euch dabei fühlt, wieviel Geld ihr mit ihm verdient?
Für eure Wohnsituation?
Für eure Beziehungen, in der Familie, in euren Freundschaften, zu euren Vertragspartnern und -partnerinnen, in euren Liebesbeziehungen? Übernehmt ihr die Verantwortung, wie ihr mit diesen Menschen umgeht, wie ihr ihnen erlaubt, mit euch umzugehen, wie es euch in diesen Beziehungen geht? Wo gebt ihr zu viel Verantwortung ab? Wo zu wenig?

Ich habe noch weitere Fragen, am besten, ihr nehmt euch etwas zu Schreiben und ausreichend Zeit, denn alles, was ihr notiert, schwarz auf weiß vor euch seht, hat mehr Kraft als Gedanken, die irgendwo in eurem Kopf sind. Ihr konkretisiert eure Gedanken, indem ihr sie auf Papier bringt. Denkt daran, wenn ihr das nächste Mal zu viele Gedanken im Kopf habt ... schreibt sie auf!

Es geht weiter: Übernehmt ihr die Verantwortung für eure Gedanken? Positive und negative Gedanken, Glaubenssätze, Überzeugungen?
Für eure Gefühle? Für diejenigen, die euch bewusst sind und auch die unbewussten, wie unterdrückte Wut, Hass, Ärger, den ihr in euch hineinfresst.
Übernehmt ihr die Verantwortung für die Spiegelungen in eurem Leben? Tiere, Kinder, Erwachsene, Situationen, die euch etwas lehren möchten?

Wo schiebt ihr die Verantwortung auf jemand anderen, den oder die ihr als schuldig identifiziert habt? Übernehmt ihr die Verantwortung für solche Schuldzuschreibungen?

Und schließlich habe ich noch eine Frage, die in dir vielleicht sehr viel Widerstand auslösen wird: Übernimmst du deinen Teil der Verantwortung für den Zustand der Erde, den Unfrieden, der in der Menschheit herrscht, das Gefälle zwischen Arm und Reich, die Kluft zwischen den Geschlechtern, den Hass und die Gewalt, die auf der Erde herrschen?
Ich möchte nicht, dass du mehr als deinen Teil der Verantwortung übernimmst! Aber sei dir bewusst, dass auch du Verantwortung trägst und diese nicht jemand anderen in die Schuhe schieben kannst, nicht der Politik, nicht den Reichen und Mächtigen, nicht den anderen in irgendeine Form. Ich möchte dich einladen, dass du deinen Teil der Verantwortung übernimmst! Das, was du tust, um zum Frieden und zur Liebe in der Welt beizutragen. Und auch das, was du nicht tust.


Merkst du, welche große Tragweite es hat, wenn du in deine Verantwortung gehst?


In Liebe,


Sananda

Dienstag, 2. Juni 2015

Botschaft der Orang Utans zum Thema Zentrierung

Geliebte Menschen,

wir unterscheiden uns genetisch so wenig und doch ist das Wenige, um das wir uns unterscheiden, von großer Bedeutung. Euer menschliches Bewusstsein hat die Fähigkeit, durch die verbale Sprache eine Form der Abstraktion zu erschaffen, die gleichzeitig Fluch und Segen für euch ist.

Wir sagen euch das hier in einer Form der seelischen Botschaft, die weit über unseren eigenen mentalen Horizont heraus geht. Wir Menschenaffen stehen sehr stark in Verbindung mit unserer Seele, die uns Trost spendet, Unterstützung in allen Belangen unseres Lebens bietet. Wir können allerdings selbst dieses Wissen, zu dem wir Zugang haben, in Form von verbalen Mitteilungen an andere weitergeben. Dies ist nur auf der Ebene unserer Seele möglich, wenn wir wie hier mit einem Menschen oder Wesen von ähnlichem mentalen Bewusstsein, telepathisch kommunizieren.

Einige Tiere auf der Erde sind euch in ihrem Bewusstsein um einiges voraus. Ich spreche hier vor allem von den Delfinen, doch ihr würdet euch wundern, wie weise auch die Tiere sind, die euch als Nahrung dienen (vor allem die Schweine) und eure Haustiere (Katzen, Hunde, Pferde, Esel etc.).

Der einzige Unterschied ist die Abstraktion, das ist das, worauf wir euch hinweisen möchten.

Dadurch, dass ihr abstrahiert, löst ihr Dinge aus ihrem Zusammenhang. Überlegt euch, was wäre, wenn ihr so oder so handeln würdet. Stellt wissenschaftliche Hypothesen auf, die meist eines Tages widerlegt werden. Ihr verlasst euch so sehr auf euer Denken, auf eure Sprache, auf euren Kopf. Das führt dazu, dass viele von Euch sich weit von ihrer Seele und von ihrer seelischen Weisheit entfernen.

Ihr könntet so viel mehr erreichen, wenn Ihr versuchen würdet, beides zu kombinieren.

Wissen oder scheinbares Wissen ohne die Einbindung in Eure seelische Weisheit führt bei Euch Menschen häufig zu Verwirrung. Ich möchte Euch nicht auf den Schlips treten, aber Ihr seid einfach noch nicht besonders weit in Eurer Entwicklung als Spezies. Ihr habt das Abstrahieren gerade erst erfunden. Übrigens nicht zum ersten Mal, in Atlantis ist es Euch schon mehrmals zum Verhängnis geworden, die Einheit von Herz, Seele und Kopf zu lösen.

Auf uns wirkt Ihr Menschen wie kleine Kinder, die gerade gelernt haben, zu gehen. Ihr seid noch sehr unbeholfen. Ihr braucht Übung. Die Übung, die wir Euch nahelegen würden, ist die Meditation, in einer Form, in der Ihr Euch mit Eurer Seele und mit der göttlichen Quelle verbindet, so oft es Euch möglich ist. Nur die Einheit aus Herz, Geist und Seele kann Euch als Menschheit zu wahrem Fortschritt, zu einer Entwicklung Eurer Güte, Weisheit und Empathie verhelfen.

Wir Menschenaffen sind gerne bereit, mit Euch darüber zu philosophieren. Denn das ist eines unserer Lieblingsbeschäftigungen.

Wenn Ihr uns durch die Glasscheiben der Zoos betrachtet, denkt Ihr vielleicht, wir seien ein wenig stumpfsinnig, weil wir einfach nur sitzen uns schauen. Doch wir machen uns so viele Gedanken über Euch, viel mehr Gedanken als Ihr über uns. Wir studieren Euch und teilen anderen Tieren (vor allem den Delphinen und anderen weisen Hütern dieses Planeten) unsere Erkenntnisse mit. Ihr würdet staunen, was wir schon alles heraus gefunden haben.

Dabei blicken wir sehr wohlwollend auf Euch, mit großer Liebe und Mitgefühl.

Wir raten Euch, die Zentrierung zu üben. Wenn Ihr bei Euch seid, in Eurer Mitte, in Eurem Herzen, dann seid Ihr auf dem richtigen Weg.


Mit große Liebe und tiefem Mitgefühl,


Eure Orang Utans

Freitag, 1. Mai 2015

Botschaft von Rowena zum Thema Karmafreiheit


Geliebte Menschen,
Ihr wundert euch vielleicht, warum ich, Rowena, heute zum Thema Karmafreiheit zu Euch spreche. Dies ist leicht erklärt: Ich hatte sehr viele sehr bewegende Inkarnationen, die nicht immer positiv für mich geendet haben. Meine berühmteste Inkarnation ist die als Johanna von Orléans. Ich habe gelernt, mit meinen früheren Inkarnationen Frieden zu schließen. Es war ein langer Weg, nicht immer einfach, doch es ist mir schließlich gelungen.
Alle aufgestiegenen Meister und Meisterinnen sind in ihrer letzten Inkarnation (in der sie Meisterschaft erlangten) an diesen Punkt gekommen, an den Punkt des Friedens.
Ich habe meine Meisterschaft auf der Erde in einer Zeit erlangt, in der es viel schwieriger war als heute, diesen Zustand zu erreichen. Heute ist die Schwingung auf der Erde so hoch, dass ihr mit relativ wenig Kraftanstrengung sehr viel in euch erlösen dürft. Viele von euch haben sich bereits auf diesen Weg gemacht, sehen sich frühere Inkarnationen an, lassen Licht und Liebe in sie fließen.
Wisst ihr, es geht beim Thema Karma darum, dass wir hier auf der Erde geprägt werden, weil wir Erfahrungen machen, die uns nicht kalt lassen, ganz im Gegenteil.
Wir steigen tief in Emotionen ein und erleben Dinge, die extrem schmerzhaft, sehr aufwühlend oder allgemein sehr berührend sind. Wir erleben Folterung, Kriege und Misshandlungen, tun sehr böse Dinge, indem wir morden und verletzten, sowohl physisch als auch psychisch. Andererseits erleben wir sehr viel Liebe und Zusammenhalt. Wir erleben es, dass Babies auf die Welt kommen, heranwachsen, wir sie behüten und beschützen und sie uns dann auch später unterstützen. Wir erleben Zusammenhalt und Liebe zwischen Menschen (und Tieren). Die Bindung an bestimmte Orte, die Erfahrungen, die wir an diesen Orten machen und vieles mehr. All diese Erfahrungen prägen uns tief und hinterlassen Spuren in unserer Aura. Sowohl schmerzhafte Spuren, als auch Spuren der Liebe.
Wenn ein Baby auf der Erde inkarniert, dann nimmt es diese Spuren in seiner Aura mit auf die Erde (wie einen Rucksack). Und je nachdem, was sein Seelenauftrag ist, werden bestimmte Spuren in der Aura aktiviert; in bestimmten Zeiten oder Lebensabschnitten.
Nehmen wir an, ein Kind hat Schuldgefühle zu einer bestimmten anderen Seele als Spur in seiner Aura stehen, weil es dieser Person in einem früheren Leben etwas angetan hat. Das Kind trifft auf diese Person, weil es Teil seines Seelenplans ist, die Schuldgefühle zu erlösen. Wenn es sich beispielsweise um die Volksschullehrerin handelt, trifft das Kind vier Jahre lang beinahe täglich auf sie. Es wird innerhalb dieser vier Jahre, in denen das Kind in diese Klasse geht, die karmische Erinnerung jeden Tag neu aktiviert, da die Schuldgefühle durch die Begegnung mit der Lehrerin ausgelöst werden.
Das Kind findet dann einen Weg, bewusst oder unbewusst, mit diesen Schuldgefühlen, die immer wieder zu Tage treten, umzugehen. Einfacher ist es, wenn ein Kind eine belastete Beziehung zur Lehrerin hat, mit diesem Kind geistig abzuklären, was los ist bzw. die negativen Gefühle zu erlösen. Man wird dabei auch auf diese karmische Verstrickung stoßen.
Auch wenn das Kind bewusst vielleicht nicht versteht, was dahinter liegt, wird es auf seelischer Ebene daran erinnert, was in jenem früheren Leben geschehen ist. Damit ist der Umgang mit der Emotion einfacher. Das Kind hat diese Erfahrung der Schuldgefühle, bzw. jemanden zu verletzen, in diesem Leben nicht gemacht, aber die Auswirkungen gespürt. Womöglich erspart es sich nun, falls das Fühlen von Schuldgefühlen Teil des Seelenplans ist, etwas in dieser Inkarnation zu erleben, was Schuldgefühle in ihm auslöst.
Die Erfahrung der Schuldgefühle ist an der Oberfläche, für das Kind zugänglich, nicht mehr tief verschüttet.
Karma ist das Gesetz von Ursache und Wirkung. Es geht bei diesem Gesetz darum, dass ihr fragt, wenn eine negative Emotion da ist oder etwas Unerklärbares geschieht, woher dies kommt. Oft ist es etwas ganz Irdisches, etwas aus diesem Leben, ein limitierender Glaubenssatz, eine Angst, eine negative Energie, die sich im Raum befindet. Etwas in den inneren drei Auraschichten. Etwas, was sich mit psychologischen oder mentalen Methoden lösen lässt.
Manchmal stecken hinter einer negativen Emotion jedoch auch große seelische Themen, z.B. energetische Blockaden aus früheren Leben.
In solchen Fällen ist es sehr hilfreich, direkt das frühere Leben anzusehen, weil ihr sehr große Umwege macht, wenn ihr nicht direkt hinseht.
Es geht keineswegs darum, sich auf etwas auszureden, was einem aus einem früheren Leben belastet, oder in der Vergangenheit zu leben. Ihr könnt eure Angst vor Spritzen oder dem Bohrer des Zahnarztes überwinden, auch wenn ihr auf diese Weise in einem früheren Leben gefoltert wurden. Es geht auch nicht darum, sich in Geschichten aus früheren Leben zu flüchten.

Karmaarbeit ist immer dann wichtig und sinnvoll, wenn in der Gegenwart eine Emotion da ist, die aus der Gegenwart oder aus diesem Leben nicht erklärt werden kann. Dann zurückzusehen, sich das frühere Leben kurz anzusehen, zu verstehen, es zu erlösen und Frieden damit zu schließen.
Ziel ist Frieden, auf allen Ebenen, mit den Menschen, mit sich selbst, mit den früheren Leben. Denn dann werdet ihr wahrlich Frieden in euch finden und fühlen, mit euren Mitmenschen in Einklang leben.
Das wünsche ich euch und dazu lasse ich euch gerne ein, an meinen Erfahrungen teilhaben.
Mir ist es in meiner letzten Inkarnation als Rowena gelungen, allen anderen Menschen und mir selbst zu vergeben und in Frieden zu leben, mit mir, meinen Mitmenschen und mit der Erde. Meine früheren Inkarnationen anzunehmen, mein Menschsein anzunehmen, meine Emotionen anzunehmen.
Diesen Zustand wünsche ich mir auch für euch.

In tiefer Liebe,

Rowena

Donnerstag, 2. April 2015

Botschaft von Erzengel Raphael zum Thema Heilung

Geliebte Menschen,

viele von euch sind auf einem Weg der Heilung, der ihnen Erkenntnisse, Aha-Erlebnisse und letztendlich großes Glück bringt. Ich bin ein Engel der Heilung, meine Energie steht euch immer zur Verfügung, wenn ihr körperliche, emotionale oder seelische Schmerzen verspürt und euch Linderung oder Heilung wünscht.
Ich möchte euch hier erklären, wie diese Heilung vonstatten geht.
Mein grüner Strahl der Heilung und Harmonisierung trifft auf die Blockaden in euren Energiesystemen, die die Schmerzen verursachen und wirkt besänftigend und beruhigend.
Nehmen wir beispielsweise an, es geht um eine alte Traurigkeit, die im Bereich eures Herzchakras sitzt und Husten oder Herzbeschwerden verursacht. Ihr bittet mich um Unterstützung und ich lenke meine Energie, die Heilungsfarbe grün und die Energie der Ruhe, Entspannung und Leichtigkeit auf die Blockade, also die alte Traurigkeit. Nun kann es sein, dass ihr die Traurigkeit wahrnehmt und euch fragt, woher sie stammt. Je mehr ihr die Emotion zulassen könnt, desto schneller kann sie sich auflösen. Ihr könnt euch diese alte Traurigkeit wie ein Stück Seife vorstellen, das sich im Wasser befindet. Meine Energie bringt das Stück Seife dazu, sich langsam aufzulösen. Dabei wird das Wasser getrübt. Es fließt stetig neues Wasser nach und das alte Wasser ab und irgendwann, nach einem kraftvollen Prozess, ist das Wasser wieder klar und die Blockade hat sich aufgelöst.
Die Auflösung der alten Emotion ist das, was viele von euch fürchten. Sie spüren Traurigkeit und drücken sie voller Schreck hinunter, sodass die Emotion wieder versteinert und weiterhin die körperlichen, emotionalen oder seelischen Probleme bestehen bleiben.
Ich bin allerdings auch in diesen Fällen weiterhin für euch da. Sobald ihr wieder um Heilung bittet, beginne ich erneut, meine Energie auf die Blockade zu richten. Der Prozess beginnt von Neuem. Jedes Mal habt ihr dabei die Chance, die Blockade vollständig aufzulösen. Dazu braucht es Mut, das ist mir bewusst. Und manchmal braucht es auch Zeit und Muße, damit die Emotionen an die Oberfläche gelangen können.
Erkrankungen geben euch häufig diese Chance, euch aus dem Alltag zurück zu ziehen.
Bittet mich um Unterstützung, wann immer ihr meine harmonisierende Energie in eurem Leben benötigt.
In Liebe,

Erzengel Raphael

Dienstag, 3. März 2015

Botschaft von Erzengel Michael zum Thema Vertrauen

Geliebte Menschen,

ihr tut euch so unendlich schwer, zu vertrauen. Wir, die Engel und aufgestiegenen MeisterInnen, die über euch wachen, euch beschützen und in eurer Entwicklung unterstützen, beobachten es so oft, dass ihr ins Misstrauen kippt, nachdem ihr bitter enttäuscht wurdet.

Lasst euch sagen, dass es eine der großen Herausforderungen des Menschseins ist, immer wieder zum Vertrauen zurückzukehren, was auch immer ihr erlebt.
Es gibt so vieles, dem ihr misstrauen oder vertrauen könnt. Lasst mich einige dieser Dinge aufzählen, damit ihr einen besseren Begriff davon bekommt, wie weit das Vertrauen reicht.
Beginnen wir bei anderen Menschen. Schon früh in eurem Leben, also in der Kindheit, erlebt ihr, dass ihr euch voller Vertrauen in die bedingungslose Liebe aller Menschen euch gegenüber öffnet und ihr diese Liebe aber nicht immer zu spüren bekommt. Es mag sein, dass die Person, der ihr euch zuwendet, einfach müde, erschöpft oder unausgeschlafen ist und negativ auf euch reagiert. Für ein Kind ist eine solche Zurückweisung möglicherweise ein sehr einschneidendes Erlebnis und es zieht sich zurück, verringert sein Vertrauen in die bedingungslose Liebe aller Menschen. Dann erfährt es in vielen Situationen Liebe und spürt wieder mehr Vertrauen. So ist es eine natürliche Pendelbewegung zwischen Vertrauen und Misstrauen bzw. Zurückhaltung.
Vertrauen bedeutet sich öffnen, der Welt und den Mitmenschen mit offenen Armen und damit offenem Herzen entgegentreten, Misstrauen bedeutet, sich zu verschließen. Oft verschränkt ihr dabei die Arme vor der Brust, um euer sensibles Herzchakra zu verschließen.
Das Leben möchte euch lehren, so viel Stärke, Mut und Kraft zu finden, dass ihr euch immer wieder traut, euch zu öffnen, also die verschlossene, das Herz schützende Haltung aufzugeben und die Arme auszubreiten.
Sehr oft ist der Schlüssel zu den Schwierigkeiten mit dem Thema Vertrauen in eurer Kindheit zu finden. Das Innere Kind, dass misstraut, das sich verschlossen hat, das der Überzeugung ist, andere Menschen seien böse oder zumindest nicht sehr liebevoll.
Aber gehen wir weiter. Vertrauen erstreckt sich auch auf uns Lichtwesen, die Engel, MeisterInnen und Naturwesen. Kinder können uns auf die eine oder andere Weise immer wahrnehmen und fühlen sich durch uns geschützt und wohlbehütet. Je kleiner das Kind ist, desto stärker dürfen wir auch eingreifen, indem wir beispielsweise andere Personen vor Gefahren warnen, negative Energie von dem Kind fernhalten oder sogar ein bisschen zaubern, um das Leben des Kindes schöner zu machen.
Doch wenn das Kind größer und größer wird, ist es uns immer weniger erlaubt, einzugreifen. Denn es ist so wichtig für euch Menschen, die verschiedensten Erfahrungen zu machen. Eure Seele hat sich die Inkarnation auf der Erde nicht dazu ausgesucht, in völliger Harmonie von einer liebevollen Situation zur anderen zu tanzen. Solche Inkarnationen gibt es auf anderen Planeten, nicht auf der Erde, jedenfalls nicht in den letzten Jahrtausenden.
Und so sind uns oft die Hände gebunden, wir müssen zusehen, wie ihr leidet, wie ihr von Menschen, die sich in sehr dunkle Energien hüllen, über den Tisch bezogen, belogen und betrogen werdet und wir dürfen euch nicht helfen, diese Erfahrungen abzuwenden. Weil ihr sie so notwendig braucht, wie die Luft zum Atmen. Weil sie euch prägen, stärker machen, weil ihr daran wächst.
Viele Kinder verlieren dadurch das Vertrauen in die Licht- und Naturwesen, die sie umgeben, weil sie sehen, dass wir nicht eingreifen. Es ist so wichtig, dass ihr versteht, warum wir das nicht tun. Je mehr ihr in eurem Leben lernt, je mehr ihr wächst, bewusster werdet, desto mehr dürfen wir auch wieder handeln. Denn dann sind die wichtigsten Lebens-Lektionen gelernt und wir dürfen euch wieder helfen.
Das nächste Thema ist die Natur und die Erde selbst. Ihr Menschen wendet euch so oft gegen eure Mutter ... die Mutter Erde, Gaia. Und diese aggressiven, ausbeutenden Energien, wenden sich dann gegen euch. Nicht weil die Erde einen Groll auf euch hat, sondern weil ihr selbst diese Energien ins morphogenetische Feld der Erde speist.
Ihr fühlt euch dann von der Erde, von Wetterkapriolen, sogenannten Schädlingen wie Insekten, Bakterien, Viren und Ähnlichem bedroht. Wisst, dass ihr dies alles selbst verursacht. Die Erde ist freundlich und liebevoll, das bleibt sie auch, wenn ihr sie ausbeutet. Doch sie wartet geduldig darauf, dass ihr wieder in liebevollen Austausch mit ihr tretet, um die Harmonie wieder herzustellen. Sie wartet auf eure Liebe und euer Vertrauen.

Geliebte Menschen, beim Thema Vertrauen kann euch von außen nicht geholfen werden. Vertrauen ist eine so stille, innere, persönliche Angelegenheit.
Geht nach Innen, geht in die Stille und meditiert über euer Vertrauen, euch selbst und anderen gegenüber. Ihr werdet erleben, welche wunderbare Veränderung euer Leben erfahren darf, wenn ihr mehr Vertrauen in euch spürt.

In tiefer Liebe,

Erzengel Michael

Samstag, 27. Dezember 2014

Botschaft von Rowena zum Neuen Jahr

Geliebte Menschen,

ich möchte euch heute etwas zu Zeitzyklen und ihre Bedeutung für euer Leben mitteilen. Wir aufgestiegenen Meister und Meisterinnen betrachten die Geschehnisse auf der Erde ja mit einigem Abstand. Einerseits haben wir selbst ja die Meisterschaft auf der Erde erlangt, andererseits existieren wir auf einer völlig anderen Schwingungsebene als ihr, die ihr im Moment auf der Erde verweilt.

Dieser Abstand erleichtert uns das Erkennen von Mustern und wiederkehrenden Ereignisse. Wir beobachten das Pendel, das von einer Polarität zur anderen schwingt, sowohl kollektiv, als auch individuell. Jeder Mensch pendelt in seinem Leben in einem individuellen Rhythmus zwischen den Polen der Dualität. Ihr erlebt Mut und Angst, Liebe und Hass, Frieden und Unfrieden, Kälte und Wärme, Krankheit und Gesundheit und vieles mehr. Dieses Pendeln geschieht in Gruppen wie Familien, Ländern, Städten, Glaubensgemeinschaften, politischen Parteien, Vereinen, Firmen ... Und dieses Pendeln erlaubt es euch, die verschiedensten menschlichen Erfahrungen zu machen.

Beispielsweise erlaubt der Zustand der Angst euch, ins Vertrauen zu gehen. Unfrieden im Außen hilft euch, den Frieden oder die Sicherheit im Inneren zu suchen und zu finden. Gesundheit erlaubt es euch, euch an euren Körpern zu erfreuen, Liebe ist eine Chance, Frieden mit sich selbst und anderen zu schließen und so weiter.

Solange ihr diese Pendelbewegung für eure eigene Weiterentwicklung braucht, werdet ihr sie erleben. Einige von euch merken womöglich bereits, dass mehr Harmonie (d.h. Stillstand des Pendels) in eurem Leben eintritt, je mehr ihr hinter die Dinge zu blicken beginnt und aufhört, die Geschehnisse im Außen zu bekämpfen sondern stattdessen nach innen zu blicken und euch mit eurer Resonanz auf die Geschehnisse zu beschäftigen.

Wenn ein Zeitzyklus zu Ende geht, beispielsweise ein Kalenderjahr, ist dies eine gute Zeit, zurückzublicken und Bilanz zu ziehen. Die Bilanz, die ich euch vorschlage, besteht aus folgenden zwei Aspekten:
  1. bedeutsame Erfahrungen im vergangenen Jahr
  2. die Lernerfahrung hinter diesen Erfahrungen 
Eine solche Bilanz könnte beispielsweise so aussehen:
  1. schmerzhaftes Ende einer Beziehung / Loslassen, Verarbeiten alter Verlusterfahrungent
  2. traumhafter Sommerurlaub / Genießen, zur Ruhe kommen, Entscheidung für eine berufliche Veränderung, neue Lebensausrichtung 
  3. Jobwechsel / Umgang mit Stress, Ruheinseln im Alltag kreieren 
Und wenn ihr diese Bilanz gezogen habt, dann könnt ihr sicherlich mit mehr Dankbarkeit und innerem Frieden auf das letzte Jahr zurückblicken. Ich lade euch ein, allen Menschen, die euch diese Lernerfahrungen ermöglicht haben, im Geiste zu danken, das alte Jahr in Frieden abzuschließen und einen Strich darunter zu ziehen.
Und dann kreiert euch ein neues Jahr mit Erlebnissen, die ihr haben möchtet und Lernerfahrungen, für die ihr bereit seid. Diese Liste könnte beispielsweise so aussehen:
  1. Lernen eines Instruments / Geduld, Frustbewältigung, Freude am Lernen
  2. Abschluss des beruflichen Projekts XYZ / geistige Herausforderung, trotz Zeitdruck Ruhephasen einhalten, Hingabe
  3. Ehrenamtliche Mitarbeit in ABC / Geben ohne etwas zurück zu bekommen, Teamwork, Freude am Helfen
Auf diese Weise manifestiert ihr weniger konkrete Erfahrungen, sondern kreiert mit eurem Geist vielmehr Möglichkeiten, euch selbst weiterzuentwickeln. Blickt dann in einem Jahr wieder auf eure Liste zurück und erfreut euch daran, wie diese Lernerfahrungen in euer Leben getreten sind. Womöglich waren die Dinge, die ihr erlebt habt, noch um vieles freudvoller als das von euch Ersehnte.
In Liebe,

Rowena

Dienstag, 25. November 2014

Botschaft eines Steinbocks zum Thema Durchhaltevermögen

Geliebte Menschen,

ich möchte heute etwas von meiner Lebensrealität mit euch teilen, euch erlauben, einen Blick auf euer Leben aus meinen Augen zu werfen. Lasst euch auf diese Sichtweise ein, ihr werdet merken, wie heilsam sie ist.

Wie ihr ja wisst, leben wir Steinböcke hoch auf den Bergen. Es ist dort karg, die wenige Nahrung teilen wir uns mit anderen Tieren, die diese Landschaft ebenfalls als Lebensraum gewählt haben. Es ist ein hartes Leben, doch wir sind Spezialisten dafür.

Viele von euch, die diese Botschaft lesen, kennen Knappheit und Entbehrung in ihrem Alltag nicht in der Form, in der wir sie erleben. Ihr lebt in der Fülle und doch fühlt ihr Mangel. Ihr lebt in Frieden und Sicherheit und doch seht ihr euer Leben als Kampf. Ihr habt es warm und kuschelig in euren Wohnungen und Häusern und beklagt euch über die Kälte. Verändert euren Blick für einen Moment. Stellt euch vor, ihr seid Steinböcke, die bei den Menschen zu den Fenstern hineinsehen, den gedeckten Tisch, die gemütlichen Betten ... Versteht ihr, was ich meine? Es ist alles eine Sache der Betrachtung.

Doch ich möchte euch auf ein weiteres Thema hinweisen, das mir sehr am Herzen liegt: Durchhaltevermögen. Es ist mir zu Ohren gekommen, dass viele Menschen immer dann, wenn der Weg schwierig wird, auf die eine oder andere Weise sagen oder denken: "Dann soll es wohl nicht sein!" In manchen Fällen ist das die Wahrheit, in manchen Fällen ein äußerer Ausdruck eines inneren Widerstands.

Ihr könnt immer nur selbst feststellen, ob etwas für euch wahr bzw. stimmig ist oder nicht: indem ihr mit eurem Herzen zu der Aussage hinspürt. Fühlt ihr Unruhe, dann ist es nicht stimmig. Fühlt ihr tiefen Frieden und Ruhe, dann ist es wahr.
Wenn ihr also angesichts eines Hindernis in eurem Leben denkt oder aussprecht: "Dann soll es wohl nicht so sein!", vergesst nicht, auf euer Herz zu hören. Denkt daran, dass der menschliche Verstand sich gerne selbst austrickst und unzählige Ausreden findet, um sich Ängsten nicht stellen zu müssen.

Wir Steinböcke sind wahre Meisterin darin, einen Weg zu finden, wo andere keinen sehen. Kein Aufstieg auf einen Berg ist uns zu steinig oder zu steil. Wo ein Wille ist, da ist auch ein Weg. Das könnte unser Motto sein.
Lasst es auch zu eurem Motto werden. Gebt nicht so schnell auf, wenn sich euch Hindernisse in den Weg stellen. In so vielen Fällen sind es eure eigenen inneren Hindernisse. Es lohnt sich, steinige, steile Wege zu gehen, denn auf dem Gipfel der Berge warten viele berührende, herzöffnende Erfahrungen und ein heilsamer Blick von oben auf das große Ganze.

Bittet uns um Hilfe, wenn ihr keinen Weg seht, wir finden immer einen.

In Liebe,

eure Steinböcke