Dienstag, 28. Januar 2020

Energien im Februar 2020

Botschaft von Konfuzius

Geliebter Mensch,

wer bist angesichts der Ereignisse in deinem Leben und angesichts der Ereignisse in der Welt? Wer bist du – nicht: wer möchtest du sein oder solltest du sein oder könntest du sein? Sondern: wer bist du?
Diese Frage klingt sehr einfach und dennoch ist es eine der schwierigsten Fragen, die es überhaupt gibt. Du als Mensch entscheidest in jedem einzelnen Moment, wer du bist, indem du fühlst, was du fühlst. Indem du handelst, wie du handelst. Sagst, was du schweigst. Verschweigst, was du verschweigst. Denkst, was du denkst. Vertraust, wie du vertraust. Zweifelst, wie du zweifelst und so weiter. Diese Liste könnte man fast unendlich fortführen.
Du selbst hast es in der Hand und du selbst formst dein eigenes Selbst durch deine Handlungen, durch das, was du sagst. Durch das, was du denkst …
Und nicht nur das, was du tust oder was du denkst, ist essenziell, sondern vor allem auch das, was du nicht tust, was du nicht denkst, was du nicht sagst.
Es gibt Handlungen, die vielleicht für das Ego wichtig sind aber nicht für dein wahres Ich. Es gilt, für dich herauszufinden, wann du aus deinem wahren Selbst heraus handelst und wann aus deinem Ego.
Wann kaufst du beispielsweise etwas, weil dein Ego es möchte. Weil es irgendeine Leere füllt, den du mit dem Gekauften füllst. Weil du als irgendjemand erscheinen möchtest und dafür dieses Produkt brauchst?
Warum gibst du dein Geld für dieses oder jenes aus? Was davon entscheidet dein wahres Selbst und was dein Ego? Oder was entscheidet auch die Sucht in dir? Kaufst du z.B. Lebensmittel, nach denen du süchtig bist oder Lebensmittel, die sich wahrhaftig gut anfühlen, weil sie mit Liebe produziert wurden, weil kein Lebewesen zu Schaden kam? Das sind natürlich vor allem vegane Lebensmittel, denn du wirst wahrscheinlich nur schwer an Milch gelangen, die von glücklichen Kühen, Schafen oder Ziegen gegeben wurde.
Wofür gibst du dein Geld aus? Womit verbringst du deine Zeit? Mit Dingen, von denen du denkst, dass sie wichtig wären? Oder mit Dingen, von denen du spürst, die sind wichtig, sie bringen dich weiter, sie führen dich zu dir selbst, sie helfen dir dabei, dich selbst weiter zu entwickeln, über dich hinaus zu wachsen?
Verbringst du Zeit mit anderen Menschen aus Liebe, oder aus Verpflichtung? Oder weil du denkst, es sei richtig oder wird von dir erwartet? Womit verbringst du deine Zeit?
Welche Dinge liest du, welche Medien konsumierst du? Welche Gedanken lässt du an dich heran? Welche Aussagen von anderen Menschen lässt du an dich heran? Welche Aussagen suchst du aktiv oder welche Bücher/Videos/Interviews/Postings/Tweets … liest du aktiv, suchst du aktiv? Und warum?
Führt dich all das zu dir selbst?
Es ist ganz wichtig, dass du nicht wertest, dass du dir die Fragen stellst und dann denkst: „Ich mache schon wieder irgendetwas falsch oder ich bin nicht spirituell genug.“ Darum geht es überhaupt nicht. Ich, Konfuzius, möchte deinen Fokus darauf richten, wie sehr du dich in deinem Alltag, in jeder Sekunde deines Lebens, durch deine Entscheidungen, Handlungen und auch das, was du nicht tust oder denkst, selbst definierst und weiterentwickeln kannst.
Spiritualität ist nicht (nur), dass du meditierst oder spirituelle Bücher liest oder dich mit spirituellen Themen beschäftigst. Spiritualität ist in jedem Moment deines Lebens. Spirituell zu handeln und bereit zu sein, dich selbst weiter zu entwickeln, deine Handlungen zu hinterfragen, deine Gedanken zu hinterfragen …
Es geht nicht darum, dass du dir selbst ständig auf die Finger klopfst und dir selbst sagst: „Es ist nicht gut, was ich tue. Ich sollte mich anders ernähren, das ist schlecht.“
Sondern es geht darum, diese Freiheit zu spüren, dass du in jedem Moment deines Lebens entscheiden kannst, wer du bist. Da genügt wirklich ein kleiner Moment. In dem du beispielsweise einkaufst und dir überlegst: „Was würde mein wahres Selbst essen wollen? Welches Reinigungsmittel würde mein wahres Selbst kaufen wollen? Welches Getränk würde es trinken?“
Es geht um solche kleinen Momente der Entscheidung, die im Grunde ständig da sind, in jeder Sekunde. Weil du in jeder Sekunde entscheiden kannst. Auch wenn du z.B. den Tisch abräumst – wie du es tust: mit Widerwillen, mit Wut im Bauch oder mit Liebe, Freude, Achtsamkeit. Mit welchen Gedanken du den Tisch abräumst.
Sei achtsam, sei in jedem Moment deines Lebens möglichst achtsam und präsent. So, wie es dir in diesem Moment möglich ist.
Das wird dazu führen, dass du mehr und mehr achtsame Momente aneinander reihst. Deine Gedanken, deine Gefühle, deine Handlungen werden sich wie von alleine verändern. Du kannst mehr auf dich selbst hören. Du verstehst besser, was du wirklich brauchst, was dir wirklich gut tut.
Es geht nicht darum, irgendwelchen Erwartungen zu entsprechen – auch nicht den Erwartungen von uns Meistern und Meisterinnen. Auch nicht den Erwartungen deines Höheren Selbst oder von irgendjemand anderem.
Es geht darum, dass du zu dir selbst findest. Dass du zu deinem wahren Ich zurückfindest.  Immer mehr. Und es immer mehr in deinem Leben zum Vorschein bringst, es Entscheidungen treffen lässt. Du wirst dadurch viel weniger manipulierbar sein. Du wirst zufriedener, fröhlicher, ausgeglichener sein. Ein Mensch, mit dem man gerne Zeit verbringt, der inspiriert. Ein Mensch, der nichts im Außen braucht und mit dem Innen zufrieden ist. Ein Mensch, der seinen Seelenplan voll und ganz erfüllt. Auf diesem Weg unterstütze ich dich gerne.
In Liebe,
Konfuzius

Mittwoch, 1. Januar 2020

Energien im Januar 2020

Botschaft der Wale

Geliebte Menschen,
wir sind die Wale, eure Brüder und Schwestern auf der Erde. Wir sprechen deswegen von Brüdern und Schwestern, weil wir dasselbe Ziel verfolgen, weil wir so sehr in unserer gemeinsamen Mission vereint sind. Wir sind sehr stark miteinander verwandt – nicht genetisch, zwischen der Spezies Mensch und der Spezies Wal – sondern was unsere seelische Herkunft betrifft.
Wir Wale sind Teil des morphogenetischen Feldes der Erde. Bis zu dem Moment, an dem die letzte Walseele ihren Körper verlässt. Solange auch nur ein Wal auf der Erde lebt, senden wir liebevolle Schwingung in das morphogenetische Feld. Das ist eine Schwingung, die sehr viel Hoffnung trägt und gleichzeitig voller Weisheit ist.
Wir teilen euch Menschen – und auch allen anderen Wesen, die im Moment auf dem Planeten Erde inkarniert sind – mit, dass Hoffnung da ist. Dass sich dieser Planet weiter entwickelt, dass sich die Schwingung erhöht und dass es zwar sehr viele Menschen gibt, die diesen Prozess noch nicht mitgehen können oder wollen, die zurück bleiben auf einem niedrigeren Schwingungsniveau. Sie versuchen es zumindest, klammern sich an etwas. Es ist aber nicht zu verhindern, dass die Schwingung sich erhöht.
Es ist ein wenig so, als ob einige Menschen im Frühling und Sommer darauf beharren würden, weiter ihre Winterjacke zu tragen und zu sagen, dass es kalt ist und dass sie Skifahren gehen wollen. Natürlich können sie mit ihrer Skiausrüstung auf einen Berg hinauf fahren und dann darauf beharren, Ski zu fahren, obwohl es dort 20 Grad hat und kein Schnee liegt. Ihr seht schon, wie absurd das ist. Doch noch ist es für euch Menschen noch nicht so offensichtlich, wie stark sich die Schwingung erhöht, nicht so offensichtlich wie der Wechsel der Jahreszeiten.
Ihr Menschen seid mit eurer Aufmerksamkeit manchmal so sehr bei diesen kuriosen Menschen. Manchmal werden sie sogar als eure politischen Entscheider gewählt. Da finden noch einige sehr absurde Dinge statt. Aber lasst euch versichert sein, dass dieser Prozess dazu dient, diese Themen noch stärker aufzuzeigen. Dass das nicht die Menschen sind, die euch in die neue Zeit begleiten werden.
Diejenigen, die euch inspirieren, werden euch in die neue Zeit führen. Nicht diejenigen, die an alten Angst- oder Machtparolen festhalten, die sich von reichen Gruppen finanzieren und damit manipulieren lassen. Fallt nicht auf die Angst herein, lasst euch nicht von ihr manipulieren, sondern verbindet euch stattdessen mit den Frequenzen, die wir Wale aussenden. Das sind Frequenzen der Liebe, der Hoffnung und des Vertrauens. Mit unserer Hilfe, mit unseren Frequenzen, könnt ihr euch so sehr hochschwingen, dass ihr sozusagen immun gegen diese angstauslösenden Parolen und Gedanken seid.
Worauf wir heute auch eingehen möchten und was auch für den Januar 2020 wichtig ist: Viele von euch haben das Gefühl, sie können sich so schwer davon abgrenzen von dem, was auf der Welt passiert. Von Kinderarbeit, von Umweltzerstörung, von Umweltkatastrophen, von brennenden Wäldern, von Kindern die verhungern oder an Krankheiten zugrunde gehen, für die es Heilung gäbe. Ihr könnt euch nicht abgrenzen, sagt ihr, und genau das ist ein Zeichen, dass ihr schon in der neuen Energie schwingt. Denn in dieser Energie der neuen Zeit ist es so, dass euch vollkommen klar ist, dass ihr ein Teil des Großen Ganzen seid und dass ihr nur dann, wenn die Erde wirklich in Frieden und Harmonie ist … dann kann sich das Leid in euch auflösen.
Damit meinen wir nicht, dass ihr mitleiden müsst, sondern dass ein Teil von euch spürt, dass es sehr große Missstände gibt und dass sehr vieles in die falsche Richtung läuft und dass vieles sehr viel mit Macht und wenig mit Liebe zu tun hat.
Ich möchte euch dazu ermuntern, dennoch Freude in eurem Leben zu empfinden, auch genießen zu können. Aber auch diese Freude und diesen Genuss ins morphogenetische Feld der Erde weiter zu geben. Euch auch wirklich einzulassen in etwas, was euch wirklich Freude bereitet. Euch wirklich einzulassen in etwas, wo euer Herz aufgeht.
Das ist die Energie, die die Erde braucht. Das Warum … warum sind wir hier, als Spezies … warum seid Ihr Menschen hier … Ihr Menschen seid hier, um die Erde auf ein höheres Schwingungsniveau zu bringen. Ihr seid hier, um kollektiv zu lernen und euch weiterzuentwickeln. Ihr seid nicht hier, um Reichtum anzuhäufen und Eure Macht zu vergrößern. Ihr seid hier, um zu lernen und Ihr seid hier, um seelisch zu wachsen.
Das könnt Ihr vor allem dann, wenn Ihr Euch als Kollektiv, als Gemeinschaft, seht. Euch ist ja schon sehr bewusst, dass Systeme einen enormen Einfluss auf den einzelnen haben. Dass jede und jeder eine Rolle im System hat. Nicht umsonst habt Ihr Euch so lange Zeit mit der systemischen Therapie beschäftigt. Daher wisst Ihr auch, dass die Erde ein System ist, ein sehr wesentliches System. Und Ihr als gesamte Menschheit seid ein System. Jede und jeder von Euch spielt eine Rolle darin.
Ihr seid dazu aufgerufen, Eure Rolle noch lichtvoller zu leben. Dazu gehört es auch, Mitgefühl zu haben. Nicht mitzuleiden, das ist die große Kunst. Und das ist wahrlich eine schwierige Kunst. Und es ist auch etwas, was uns Walen schwerfällt. Nämlich uns von Eurem Leid abzugrenzen. Es fällt uns nicht schwer, Euch für alles zu vergeben, was Ihr uns Walen angetan habt. Der Tod ist der Übergang in eine neue Form der Existenz. Damit tut Ihr uns kein Leid an. Wir begehen den Tod sehr bewusst und wir wissen, dass er die Geburt in eine neue Existenz ist. Was uns aber sehr schwerfällt ist, nicht mitzuleiden.
Ihr habt eine so schöne Erde, Ihr habt einen wunderbaren, paradiesischen Planeten geschenkt bekommen. Ihr habt die Aufgabe, Euch um diesen Planeten zu kümmern, für ihn Sorge zu tragen. Die Art und Weise, wir Ihr mit ihm umgeht, ist nicht immer besonders liebevoll. Einige von Euch sind sehr licht- und liebevoll. Doch es ist wichtig, dass dieses Licht immer stärker wird. Erhebt Eure Stimme immer mehr, lebt Eure Kraft immer mehr. Lenkt die Geschicke dieses Planeten. Seid da für den Planeten Erde. Sendet Licht, sendet Liebe, aber erhebt auch Eure Stimme.
In Liebe,
die Wale

Sonntag, 15. Dezember 2019

Weihnachtsbotschaft von Sabrina

Botschaft von Sabrina, Dezember 2019

Liebe Menschen,
ich möchte mich dieses Jahr mit einer Botschaft zu Weihnachten an euch wenden, weil ich das Gefühl habe, euch direkt etwas schenken zu wollen. Ich bemühe mich zwar sehr durch das, was ich Barbara das ganze Jahr über diktiere, oder wo ich ihr Tipps für Seminare gebe, viel Unterstützung zu euch Menschen fließen zu lassen. Doch manchmal fehlt mir der direkte Draht. Deswegen mag ich es besonders gerne, wenn ich persönlich und offiziell zu Wort komme und euch etwas mitteilen kann.
Dieses Mal möchte ich euch aus ganzem Herzen Frohe Weihnachten und eine wunderbare Weihnachtszeit wünschen.
Ich möchte euch auch dazu einladen, euch mit dem Thema Frieden zu beschäftigen. Ihr habt schon so viel von Frieden gehört und schon so oft von innerem Frieden, der dann auch äußeren Frieden erzeugt, gehört. Ich finde, man kann davon gar nicht oft genug sprechen.
Frieden ist nichts, was irgendwie langweilig ist. Frieden ist sogar sehr spektakulär.
Innerer Frieden führt dazu, dass man sich selbst ganz genau spüren kann und dass man Impulsen ganz klar nachgehen kann. Und daraus können dann sehr spektakuläre Dinge entstehen.
Stelle es dir so vor wie Art schöpferische Ursuppe, aus der Leben entsteht. Wenn das ein sehr wildes Meer ist mit hohen Wellen und Sturm, dann kann daraus nichts Geordnetes entstehen. Wenn es aber ein friedlicher See ist, mit harmonischen Bewegungen, mit positiver, liebevoller, friedlicher Energie, dann kann daraus sehr Großes entstehen.
Und aus diesem inneren Frieden heraus kannst du deine Impulse besser spüren, du kannst deiner Herzenswahrheit besser wahrnehmen. Du kannst aus dem inneren Frieden heraus Großes entstehen lassen, Großes erschaffen.
Das kann dann auch zu einer großen Umwälzung in deinem Leben führen. Das braucht dann auch viel Mut. Und es kann Spannendes, Neues entstehen. Wie ich schon gesagt habe: Frieden ist nichts Langweiliges.
Manchmal ist es gar nicht so einfach, zu diesem Zustand, den man Frieden nennt, zu kommen. Da würde ich dich ermutigen, den Zugang entweder so zu suchen, dass du den Frieden in dich einlädst, dass du Frieden in dich aufnimmst, dass du friedliche Gedanken denkst, dass du friedliche Affirmationen sprichst oder liest. Oder du gehst über den Unfrieden.
Wenn du sehr stark spürst, dass du in Unfrieden bist, dass in dir sehr viel Unruhe, sehr viele Konflikte sind, dann nimm dir genau diese Konflikte, genau diese innere Unruhe und frage dich, was es braucht, um in den Frieden zu kommen. Das klingt wie eine sehr einfache Frage, die Antwort darauf zu finden ist aber gar nicht so einfach.
Denke zum Beispiel an Personen, mit denen du nicht in Frieden bist. Weil sie beispielsweise Dinge tun, die dich negativ beeinflussen oder andere Menschen oder Tiere, die dir wichtig sind, deiner Meinung nach negativ beeinflussen.
Frage dich, wie du mehr Frieden in diese Beziehungen bringen kannst. Übe Vergebung, dir selbst gegenüber und anderen gegenüber.
Erlaube dir, die Energie der Vergebung in deinem Leben wirken zu lassen.
Ein Teil des Friedens ist auch die Selbstliebe. Frage dich auch, wo du dir selbst für gewisse Dinge nicht vergeben kannst. Wo du dich selbst kritisierst. Versuche, in die Liebe zu dir selbst zu gehen.
Nimm alle Situationen her, mit denen du nicht in Frieden bist. Du kannst auch eine Liste machen. Du kannst alles aufschreiben, gegen das du bist, wo du der Meinung bist, das ist falsch, das ist nicht in Ordnung, damit kommst du nicht gut zurecht. Das sind alles Dinge, wo Unfrieden in deinem Leben ist.
Frage dich, was braucht es, um in Frieden zu kommen. Um diese Situationen annehmen zu können.
Wichtige Zutaten für den inneren Frieden sind: Vergebung, Annahme und Liebe.
Erinnere dich auch daran, was zu Weihnachten gefeiert wird. Ein Teil der Welt feiert die Geburt von Jesus, von einem Meister, der auf die Erde gekommen ist, um Botschaften zu verkünden. Botschaften der göttlichen Quelle. Er war ein Channeling-Medium, ein Lichtbringer. Er hat dann auch als aufgestiegener Meister seinen Körper verlassen und unterstützt die Welt von der geistigen Ebene aus.
Die Botschaft dieses Meisters wurde teilweise sehr verzerrt wiedergegeben.
Und auch da bitte ich dich, in den Frieden zu gehen und all denen zu vergeben, die diese Worte manipuliert oder falsch wiedergegeben haben. Man würde heutzutage von „Fake“ sprechen.
Was Jesus den Menschen mitgeteilt hat, war, dass sie geliebt werden, dass sie Schöpfer_innen ihres Lebens sind, dass sie ganz viel Verantwortung haben und dass die Liebe, die Vergebung und die Toleranz ganz wichtige Themen sind.
Versuche dich an die Kernbotschaft zu erinnern, die auch nicht falsch wiedergegeben wurde. Versuche dich zu Weihnachten auch mit der Energie des Meisters zu verbinden und mit der Energie all der Meister, die rund um Jesus waren und seine Lehre mitgetragen haben. Allen voran Maria Magdalena, die Frau von Jesus, die allerdings als Lehrende getilgt wurde und dann als etwas ganz anderes dargestellt wurde. Nicht als ebenbürtige Gefährtin von Jesus, die sehr viel zur Lehre beigetragen hat. Maria, Josef, die Jünger und Jüngerinnen von Jesus.
Denke ein wenig an das, was Weihnachten spirituell bedeutet und versuche, wieder in die Schwingung von Weihnachten zu kommen. In die Schwingung der Liebe.
Je mehr du die Liebe in deinem Leben spüren kannst, desto mehr hilfst du anderen, in die Liebeschwingung zu gehen und letztlich hilfst du der gesamten Erde, in die Schwingung der Liebe zu gehen.
Wir Einhörner unterstützten dich sehr gerne dabei.
In Liebe, Sabrina

Montag, 2. Dezember 2019

Energien im Dezember 2019

Geliebte Menschen,
ihr seid so tief in der Dualität verhaftet. Die Dualität ist ein so großer Teil eures Lebens. Alles, was irgendwie mit Schubladen-Denken, Kategorien, oder mit Bewerten zu tun hat, ist alles Teil der Dualität.
Alles, wo ihr benotet, beurteilt, bewertet. Denke einen Moment daran, was ihr Menschen im Alltag gerne bewertet. Die Sterne-Bewertungen im Internet, die Noten in der Schule. Sogar die Wirtschaft der Länder wird bewertet. Alles wird mit Zahlen versehen und vergleichbar gemacht. Das ist alles Dualität.
Das Problem ist, dass ihr euch kein anderes System vorstellen könnt, dass ihr auf diese Bewertung fast angewiesen seid – oder das Gefühl habt, darauf angewiesen zu sein.
Meine Botschaft lautet heute, dass ihr euch von Kategorien, von Schubladen, von Noten, von jeglicher Form der Bewertung lösen dürft. Dass ihr eingeladen seid, in eurem Leben, in eurem Alltag, zu sehen, was ihr bewertet. Was ihr in die Kategorie „gefällt mir“ oder „gefällt mir nicht“ einteilt. Und versucht, ein wenig anders zu leben. Anders zu spüren. Auch nicht zu sagen: „Das fällt in diese Kategorie und das in eine andere.“ 

Seht euch beispielsweise Geschlechterkategorien an. Ihr seid so sehr darauf angewiesen, zwischen weiblich und männlich unterscheiden zu können, dass es manchen von euch enorme Angst macht, wenn es nicht so eindeutig ist, ob jemand männlich oder weiblich ist. Es ist ein Zeichen davon, wie wenig sicher ihr euch in der Kategorisierung seid, dass ihr so sehr darauf besteht, alles einteilen zu wollen. Ihr bekommt Angst, wenn diese Kategorien wegfallen. Ihr seid unsicher, wenn Noten wegfallen. Ihr könnt euch nicht vorstellen, was passiert, wenn Schüler_Innen einfach tun, was sie tun, ihr Bestes geben, oder auch nicht. Ohne Benotung, ohne Bewertung.
Messen gibt euch scheinbar Sicherheit: Ihr messt euer Gewicht, ihr messt euren BMI, ihr messt eure Blutwerte, euer Cholesterin, euren Blutdruck, euren Puls. Ihr verlernt, einfach zu sein, einfach zu leben, einfach zu spüren. Ihr habt nur Einzelmessungen, die euch nie helfen, etwas wirklich ganzheitlich zu verstehen. Ihr könnt etwas durch Einzelmessungen niemals ganz abbilden.
Versuche dich
von den Messungenzu lösen. Werde dir als erster Schritt bewusst, was du alles misst. Was du alles kategorisierst. Was du alles bewertest.
Das nächste Mal, wenn du irgendwo eine Bewertung liest oder vornimmst, dann frage dich, wie es dir dabei geht und spüre ganz genau hin, ob das wirklich zutreffend ist, ob du wirklich in dieser Art und Weise über Dinge denken möchtest.
Du kannst natürlich weiter bewerten, wenn du etwas gut findest, dann spricht nichts dagegen, eine 5-Sterne-Bewertung abzugeben. Aber identifiziere dich nicht damit. Identifiziere dich nicht mit diesen Messeinheiten. Identifiziere dich nicht mit deinem Cholesterinspiegel oder anderen Messungen. Identifiziere dich nicht mit deinem IQ. Oder irgendwelchen anderen Messungen.
Versuche, frei von diesen Kategorien zu sein. Je weniger etwas gemessen wird, desto mehr Magie steckt in der Sache. Wenn du deinen Cholesterinwert nicht gemessen hast, er nicht schwarz auf weiß vor liegt, hast du viel mehr Möglichkeiten, ihn positiv zu verändern. Dein Inneres, dein Körper, ist ein wunderbares, sich selbst korrigierendes System. Wenn du aber jetzt einen Wert schwarz auf weiß hast, wie einen Cholesterinwert oder einen Blutzuckerspiegel, dann fällt es dir viel schwerer, positiv auf deinen Körper einzuwirken, weil du die Messung gleichzeitig (bewusst oder unbewusst) manifestierst.
Damit will ich dir auch nicht sagen, dass du nie wieder zum Arzt gehen sollst und nichts messen lassen darfst, aber sei dir einfach bewusst, was für eine enorme Auswirkung das haben kann.
Löse dich immer wieder von solchen Bewertungen und Messungen.
Versuche, auf eine „Mess-Diät“ zu gehen und eine „Bewertungs-Diät“.
Vor allem auch in der Rauhnächte-Zeit. Versuche, über die Themen Bewertungen, Messbarkeit, Kategorien, Schubladen zu meditieren. Sei achtsam bei diesen Themen.
Sodass dir auffällt, wenn du etwas bewertest oder in Kategorien einteilst.
Denn sehr oft führt das dazu, dass ihr eine ganze Person oder ein ganzes System ablehnt, weil ihr es oder sie als schlecht bewertet. Ihr beschäftigt euch gar nicht weiter. Es könnte aber sein, dass das System etwas Wunderbares enthält, das du niemals entdecken wirst, weil du das ganze System abgelehnt hast.
Stelle dir vor, du hast Kochbücher zu Hause. Du nimmst ein Kochbuch her, das für dich toll wirkt, probierst zwei Rezepte aus, sie schmecken dir nicht. Du legst das Kochbuch weg, sagst, es ist ein schlechtes Kochbuch, du magst es nicht.
Was du niemals wissen wirst ist, dass in diesem Kochbuch ein geniales Rezept drin ist, das dir unglaublich gut schmecken würde. Weil du das Kochbuch aber als „schlecht“ eingeordnet hast, wirst du dieses Rezept niemals entdecken.
Was kannst du stattdessen machen? Du kannst sagen: „Diese beiden Rezepte haben mir nicht geschmeckt.“ Lasse dich von deiner Intuition führen, die dich zu diesem einen, wunderbaren Rezept führen kann, das unter den nicht so guten Rezepten versteckt ist.
Ich würde dich bitten, etwas offener zu sein. Etwas genauer zu beobachten, wie du beobachtest, wie oft du beobachtest und auch unterscheiden zu lernen, ob du bewertest oder nicht.
Ich unterstütze dich sehr gerne in diesem Prozess, werde aber niemals bewerten, ob du schon gut oder nicht so gut darin bist. Sondern ich bin einfach für dich da, blicke liebevoll auf dich und unterstütze dich.
In Liebe,
Maha Cohan

Montag, 4. November 2019

Energien im November 2019

Geliebte Menschen,

ich möchte euch heute dazu ermutigen, euch dem Positiven, dem Lichtvollen, dem Liebevollen zuzuwenden. Vor allem dann, wenn in eurem Geist, in eurer Vorstellung, in eurer Imagination bei manchen Themen Dunkelheit herrscht. Wenn ihr also ein dunkles Bild habt, wenn ihr pessimistisch seid. Wenn ihr der Meinung seid, dass es nicht funktionieren kann, dass es keine Hoffnung gibt. Immer dann, wenn ihr die Hoffnung verloren habt.
Das kann in einem großen Themenbereich sein wie „das Schicksal der Menschheit“ oder „die Klima-Balance auf dem Planeten“, das kann ein Umweltschutzthema sein oder das Artensterben. Das kann der Umgang mit den Tieren sein. Immer dann, wenn bei euch Hoffnungslosigkeit herrscht, ist es eigentlich eine Herausforderung (von eurer Seele und von der geistigen Welt), nach der Hoffnung zu suchen.
Ihr sagt „die Hoffnung stirbt zuletzt“. Es gibt dazu auch einen anderen Aspekt als nur zu sagen „man kann immer noch hoffen, auch wenn alles hoffnungslos ist“. Ich sehe es so, dass die Hoffnung ein großer Lichtträger ist und dass die Hoffnung sehr vieles am Leben hält und sehr vieles möglich macht.
Das heißt, je mehr Menschen hoffen, je mehr Menschen eine positive Vision von etwas manifestieren (oder überhaupt für möglich halten), desto eher kann sich diese positive Vision auch realisieren.
Stellt euch die Erde vor, die Menschheit und Hoffnungsfunken in jedem Menschen. Manchmal sehr kleine, manchmal enorme. Einige Menschen sind voller Hoffnung. Damit meine ich keine naive Hoffnung, dass irgendjemand schon irgendetwas regeln wird, sondern ich meine kraftvolle, starke Hoffnung, die Taten ermöglicht, die diese Menschen dazu bewegt, lichtvolle, positive Taten zu setzen – Lichtarbeiter zu sein.
Ich verstehe unter Hoffnung nichts Passives, nichts Schwaches, sondern etwas Aktives, Kraftvolles, Lichtvolles, Liebevolles.
Stellt euch vor, die ganze Menschheit … jeder Mensch hat einen Funken Hoffnung, manche einen kleinen, manche ein großes Feuer.
Das Laternenfest, das die Kinder ja im Herbst feiern, kann auch ein Symbol dafür sein, dass Licht da ist. Dass die Kinder das Licht tragen und halten. Dass die Kinder eure Hoffnungsfunken sind. Wenn ihr irgendwo Gruppen von Kindern seht, die das Licht vor sich hertragen, dann erinnert euch an dieses Bild – die Menschheit mit den Funken der Hoffnung. Ein kleines Feuer neben dem anderen.
Hoffnung bedeutet, dass ihr auch für positive Lösungen offen seid.
Auch wenn etwas noch so negativ aussehen mag, kann es dennoch sein, dass von einem Moment zum anderen völlige Verwandlung geschieht. Und das ist es auch, was ich symbolisiere. Was meine violette Flamme symbolisiert. Die Transformation: aus etwas Negativem (mitunter in einem einzigen Moment) etwas sehr Positives zu machen. Aus Hass wird Liebe. Aus Hoffnungslosigkeit tiefes Vertrauen. Aus Wut wird innerer Frieden.
Frieden ist überhaupt ein sehr großes Thema im November. Und natürlich zu jedem anderen Zeitpunkt auch. Ihr seid manchmal so sehr in Unfrieden, dass ihr euch eine friedliche Welt gar nicht vorstellen könnt. Da spreche ich wirklich vom Unfrieden in jedem von euch.
Konflikte sind nicht nur etwas, was zwischen großen Gruppen von Menschen ein großes Thema ist, also zwischen Nationen oder Bevölkerungsgruppen, zwischen den Anhängern von verschiedenen Meinungen oder politischen Einstellungen … sondern Konflikte finden auch im Kleinen statt, mitunter auch in euch.
Konflikte zwischen verschiedenen inneren Anteilen, Konflikte in kleinen Gruppen wie Familien. Konflikte in euch, wenn der Kopf das eine möchte und er Bauch das andere, und so weiter.
Ihr seid aufgefordert, ganz stark in euch selbst zu beginnen. Vor allem was den Frieden anbelangt. Und auch in euch die Hoffnung zu tragen, die Hoffnung zu haben, ein wirklich friedliches Leben zu führen.
Oft betrachtet ihr euer Umfeld und die Menschen um euch herum, was täglich abläuft und passiert und gelangt dann oft zu der Meinung, dass der Frieden im Außen und in sich selbst gar nicht möglich ist. Ich sage euch, dass das sehr wohl möglich ist. Dass das wunderbar möglich ist. Dass Frieden in euch einkehren darf. Frieden ist der natürliche Zustand der Welt.
Der Frieden wartet darauf, von euch gefunden zu werden.
Frieden ist nichts Schwieriges. Man muss nicht erst tausend Konflikte lösen, sondern es kann auch eine Entscheidung sein, in den Frieden zu gehen. Ein Gefühl, dass sich wie von selbst in euch ausbreitet, das ihr annehmt.
Meine Energie und die Kraft meiner violette Flamme, die riesengroße Macht hat, die alles verwandeln kann, stehen euch jederzeit zur Verfügung.
Ich lade euch wirklich ein, die Hoffnung in euch zu entzünden, die Hoffnung in euch strahlen zu lassen.
In Liebe,
St. Germain

Dienstag, 1. Oktober 2019

Energien im Oktober 2019

Botschaft von Maria Magdalena


Geliebte Menschen,
ich wende mich heute mit einer Botschaft an euch, bei der es um die geheilte Weiblichkeit und Männlichkeit geht und auch den Ausgleich zwischen diesen beiden Polen.
Ihr seid als Menschheit derzeit mit sehr großen, globalen Themen konfrontiert. Und damit meine ich nicht ausschließlich das Umwelt- oder Klimathema. Sondern auch andere Themenbereiche sind sehr groß und allumfassend und komplex. Beispielsweise das Thema Manipulation – also die Einflussnahme auf die Meinung anderer Menschen, vor allem durch kommunikative Techniken. Auch alte Systeme, die ihre Macht erhalten wollen und teilweise mit allen Mitteln darum kämpfen.
Was hinter all diesen Herausforderungen steht ist der Übergang von der alten in die neue Zeit. Die Überwindung der Dualität und die Rückkehr zur Einheit.
Es ist allerdings nicht so gedacht, liebe Menschen, dass ihr innerhalb der nächsten paar hundert Jahre wirklich in der Einheit leben werdet. Das heißt mit nur einem Geschlecht, mit nur einer Jahreszeit, ohne Tag und Nacht etc. So eine Welt ist nicht geplant.
Die Einheit, die ihr leben werdet sieht so aus, dass ihr Frieden mit der Dualität schließt: beispielsweise mit Männlichkeit und Weiblichkeit. Frieden schließen bedeutet, dass jeder beides in sich trägt und leben kann. Und sich gleichzeitig dessen bewusst ist, dass es eigentlich um die Einheit geht und nicht um die Dualität.
Die Einheit wird wie ein schützendes Dach über euch liegen, wie ein Energienetz, das die geistige Welt über euch spannt. Die Einheit wird der Raum sein, innerhalb dessen sich dann die Dualität entfaltet.
Ich möchte euch in diesem Monat dazu aufrufen, euch ganz besonders um die Einheit und die Dualität in euch selbst zu kümmern. Das heißt, euch damit zu beschäftigen, wie sehr ihr das göttliche Männliche in euch liebt, also Frieden mit dem Thema Männlichkeit geschlossen habt. Damit meine ich Themen wie Hierarchien, das Patriarchat, Zielgerichtetheit, Zielstrebigkeit, Stärke, Ausdauer, Mut.
Und dann seid ihr eingeladen, euch zu fragen, wie sehr ihr Frieden mit der Weiblichkeit in euch seid. Also mit Hingabe, Geduld, Ziellosigkeit, dem reinen Sein, dem Geschehen-lassen, dem Annehmen, dem Eintauchen in das Leben.
Wichtig ist mir, klarzustellen, dass ich nicht bewerte. Wenn ich das Patriarchat nenne, das ist das eine Gesellschaftsstruktur. Die kann positiv und negativ sein, genauso wie ein Matriarchat. Die Frage ist immer, wie viel Frieden in der Gesellschaft herrscht.
Frieden ist das große Ziel, das ihr menschlichen Seelen habt, wenn ihr auf die Erde kommt. Frieden in euch, Frieden zwischen euren inneren Anteilen (wie der Männlichkeit und Weiblichkeit) und Frieden im Außen.
Die globalen Herausforderungen führen dazu, dass ihr als System, als Gruppe (der gesamten Menschheit) jetzt gefragt werdet, was ihr angesichts dieser Themen zu tun gedenkt. Es dringt langsam bis zu jedem und jeder vor, dass es nicht so weitergehen kann, wie es bis jetzt auf der Erde gelaufen ist. Damit meine ich vor allem auch das Fische-Zeitalter, also die letzten 2000 Jahre. Ich war ja selbst am Anfang des Fische-Zeitalters als Maria Magdalena auf der Erde inkarniert und bin dann in meine Meisterschaft gegangen. Das heißt ich kenne diese Zeit sehr genau. Ich kenne das Patriarchat, ich kenne die Machtstrukturen. Ich habe als Frau im Patriarchat gelernt, mit diesen Strukturen in Frieden zu gelangen.
Damit meine ich nicht, das ich nicht für Schwache eingetreten bin und mich eingesetzt habe, das habe ich sehr wohl getan. Ich habe mich für eine friedliche Welt eingesetzt, mit gleichen Chancen und gleicher Wertigkeit.
Es geht immer darum, ob ihr in Unfrieden oder in Frieden seid. Unfrieden macht euch immer schwach. Frieden ist innere Stärke, aus der heraus ihr lichtvoll handeln und sprechen könnt.
Diese großen, globalen Herausforderungen bewirken jetzt, dass ihr als Menschheit dazu aufgefordert seid, Stellung zu beziehen. Dass ihr aufgefordert seid, zu handeln und eure Richtung zu verändern.
Stellt euch einen Vogelschwarm vor, der in der Luft unterwegs ist, der seine Richtung verändert. Ein Vogel oder einige Vögel geben das Signal zur Richtungsänderung. Dieses Signal setzt sich bei allen fort, sodass dann alle in die neue Richtung fliegen. Es ist nicht so, wie es bei euch Menschen ist, dass ein paar beschließen nach links, ein paar nach rechts zu gehen. Einige fliegen geradeaus, einige fliegen nach oben, andere nach unten. Das ist keine Richtungsänderung, das ist ein Zersplittern. Der Vogelschwarm ist sich völlig einig, wohin die Richtungsänderung geht. Alle Vögeln handeln als Einheit.
Euch wird jetzt gezeigt, durch Lady Gaia, das Lichtwesen das den Planeten Erde verkörpert, wie sehr ihr miteinander verbunden seid und dass es genauso relevant für euch ist, was in Asien, Amerika, Afrika, Europa, Australien, auf dem Nord- oder Südpol passiert. Es hat immer Auswirkungen auf alle. Und zwar unmittelbare Auswirkungen.
Das wird euch als Menschheit verändern. Und es wird euch dazu bringen, euch jenseits von irgendwelchen Konzepten oder Systemen der alten Zeit zu bewegen.
Das heißt, es stellt sich für euch nicht die Frage, ob ihr ein Patriarchat oder Matriarchat leben wollt. Oder freie Marktwirtschaft, soziale Marktwirtschaft oder Planwirtschaft. Sondern es gibt dann große, globale Ziele, die ihr verfolgt. Und die sind jenseits von all diesen alten Konzepten. Auch jenseits von allen politischen Einordnungen. Es wird Strömungen geben, die euch vereinen. Strömungen, die auf der Liebe zum Planeten Erde, zu Tieren, zu Kindern, zu Pflanzen, zum Meer etc. basieren.
Ihr seid Lichtarbeiter, Lichtarbeiterinnen, jeder und jede von euch. Und es ist so wichtig, dass ihr euch als diese erkennt und als diese handelt.
Ich stehe jederzeit zu eurer Verfügung. Ich bin gerne bereit, euch zu unterstützen, eure innere Einheit herzustellen. Vor allem wenn es um das Thema Männlichkeit und Weiblichkeit, eure inneren männlichen und weiblichen Anteile, geht. Denn eure innere Einheit hat erhebliche Auswirkungen auf die Einheit im außen. Durch eure Einheit helft ihr der Welt, sich in die Einheit zu bewegen. Jeder einzelne Mensch ist so wichtig.
In Liebe,
Maria Magdalena

Donnerstag, 29. August 2019

Energien im September 2019

Botschaft des aufgestiegenen Meisters Maitreya

Geliebte Menschen,

ich wende mich zu einem Zeitpunkt an euch, an dem euch (jedenfalls den meisten von euch) klar geworden ist, dass eine Veränderung notwendig geworden ist, wenn ihr weiterhin als Menschheit bestehen bleiben wollt. Einige leugnen oder verdrängen diese Wahrheit, aber der geistigen Welt ist völlig klar, dass ihr gerade (als Menschheit) an einer Kreuzung steht, dass es mehrere Wege gibt und dass ihr aber als Menschheit schon eine so hohe Weisheit erlangt habt, dass ihr euch so weiter entwickelt habt, dass es euch möglich ist, einen der Wege zu wählen, der in die Erfüllung führt. Der die neue Erde kreiert. Also der nicht in den Untergang führt.

Ihr habt euch ja im Jahr 1987 dazu entschieden, als Menschheit weiter bestehen zu bleiben, also nicht den Untergang der Menschheit gewählt. Seitdem wird die Energie der Erde täglich angehoben. Das spürt ihr auch, denn vieles, was früher verborgen war, kommt jetzt ans Licht. Also auch viele Schattenthemen, vieles, was sehr dunkel ist, was auch mit dunklen Seilschaften und Netzwerken zu tun hat. Es wird euch immer klarer und bewusster, was da hinter den Kulissen abläuft. Das hat mit der Schwingungserhöhung der Erde zu tun.

Ein Entwicklungsschritt oder ein Aspekt, der für euch ganz besonders wesentlich ist, der euch sehr verändern kann (in lichtvoller Art und Weise), auf den möchte ich euch heute aufmerksam machen und zwar das Mitgefühl mit allen und allem. Vor allem möchte ich darauf eingehen, dass ihr das Mitgefühl mit allen Menschen wieder lernen dürft oder auch wollt, von einer höheren Ebene aus betrachtet.

Ganz entscheidend ist, dass ihr, wenn ihr erfahrt, was an anderen Orten der Erde passiert, das nicht von euch weist, mit dem Gedanken, dass es weit weg passiert. Denkt nicht, das sind nicht meine Nächsten, meine Nachbarn, das ist nicht mein Land, nicht mein Kontinent. Sondern besinnt euch darauf, dass erstens eure Ahnen unter Umständen aus diesen Gebieten stammen. Mit Ahnen meine ich hunderte oder tausende Generationen. Also dass ihr mit den Menschen, denen gerade Schlimmes zustößt, die sich in furchtbaren Lebenssituationen befinden, in Slums, im Krieg, in einer Diktatur leben. Werdet euch bewusst, dass ihr mit diesen Menschen womöglich verwandt seid, also gemeinsame genetische Verbindungen bestehen, durch Ur-ur-ur-ur-ur … Ahnen.

Der zweite Aspekt besteht darin, dass ihr in früheren Inkarnationen womöglich genau dieselben Erfahrungen gemacht habt und dadurch genau wisst, wie es ist, zu hungern, zu leiden, unterdrückt zu werden, um sein Leben zu fürchten. Mitgefühl könnt ihr daher sehr leicht aufbringen.

Der dritte Aspekt: eure Seele kann Parallel-Inkarnationen leben. Das heißt, es kann sein, dass ihr im Moment nicht nur in den Körper inkarniert seid, der euch gerade bewusst ist, in dem ihr gerade diese Botschaft lest, sondern dass ihr auch parallel an einem ganz anderen Ort der Erde als eine völlig andere Person inkarniert seid. Vielleicht auch an einem Ort, an dem furchtbare Dinge geschehen: Überflutungen, Waldbrände, Kinderarbeit, Armut, Krieg, Vertreibung.

Damit will ich euch nicht dazu bringen, depressiv zu werden und schwarz zu sehen. Ich will euch nicht sagen, dass ihr ständig darunter leiden sollt, was auf der Erde passiert. Ich will an euer Mitgefühl appellieren und will euch darauf hinweisen, dass es diese Trennung nur in euren Köpfen gibt.

Diese Trennung in: das sind wir – das seid ihr. Ihr könnt nämlich beliebige Kategorien bilden: Alter, Haarfarbe, Hautfarbe, Geschlecht, Schuhgröße, Musikgeschmack etc. machen. Also in irgendeiner Hinsicht bist du immer in einer Gruppe und die anderen in anderen Gruppen. Das heißt aber nicht, dass die anderen Gruppen von dir getrennt sein sollten und dass du dem Unterscheidungsmerkmal zu viel Bedeutung zuweist.

Erkennt, dass ihr eins seid. Eine Menschheit. Dass ihr eine große Gruppe seid. Dass es entscheidend ist, was andere Länder an Müll in die Luft oder ins Meer kippen, weil auch du diese Luft atmest, weil der Müll irgendwann auch zu dir kommt. Der Müll bleibt nicht an dieser Stelle, genauso wenig wie das Lichtvolle. Ihr seid vernetzt, ihr seid vollkommen miteinander verwoben. Und ihr seid auch über das Internet und über soziale Medien vernetzt.

Und über diese Kanäle könnt ihr euch untereinander vernetzen. Ihr könnt an individuellen Leben teilhaben, an individuellen Schicksalen. Und sobald ihr einen Menschen kennt, auch wenn es nur über das Internet ist, dann ist diese Person für euch ein Individuum und ihr seid nicht mehr ohne Mitgefühl.

In Liebe,
Maitreya