Geliebte Menschen,
Licht und Dunkelheit, Liebe und Hass, Angst und Vertrauen - Ihr Menschen seid Geschöpfe, die in die Dualität der Erde hinein geboren werden und sich in ihr bewegen, bis ihr nach eurem Tod wieder Teil der Einheit werdet.
Einige von euch verbreiten Dunkelheit, Angst und Schrecken auf der Erde, mit dem Ziel, andere ebenfalls in die Energie des Hasses und der Gewalt hinein zu ziehen.
Wisst, geliebte Menschen, dass in der neuen Zeit die einzige Antwort auf Dunkelheit immer dieselbe ist: LICHT.
Ihr erlöst Angst durch Vertrauen, Hass durch Mitgefühl, Wut durch Liebe.
Wenn ihr der Dunkelheit erlaubt, sich in euch auszubreiten, indem ihr der Angst, dem Hass, der Wut in eurem Herzen Raum gebt, dann hat die Dunkelheit ihr Ziel erreicht. In euren Herzen sollte es nur eine einzige Energie geben: die der bedingungslosen Liebe.
Alles, was ihr bekämpft, wird stärker. Wenn ihr dafür eintreten wollt, dass die Erde ein Planet der Liebe und des Mitgefühls wird, dann liegt es an jedem/jeder einzelnen von euch, in sich das Licht zu entzünden, zu halten und strahlen zu lassen.
Fokussiert euch auf die Liebe und den Frieden. Verbindet euch im Herzen mit anderen Menschen, die ein ähnliches Ziel anstreben. Lasst ein weltweites Netz des Friedens und der Liebe entstehen, gegen das die Dunkelheit keine Chance hat, weil der Planet einfach im Licht erstrahlt.
Richtet eure Aufmerksamkeit auf die Liebe und den Frieden. In euren Herzen, in eurem Umfeld, eurer Familie, eurem Land und schließlich auf der ganzen Erde.
Die Kinder der neuen Zeit helfen euch, dieses Lichtnetz zu halten, denn es ist ihre Aufgabe, die Erde in eine lichtvolle Zeit zu führen.
Schließt Frieden mit den Dämonen in euch, mit euren Ängsten, Schuldgefühlen, karmischen Verstrickungen. Dadurch entzieht ihr den "Dämonen" im Außen ihre Macht.
Jede/r einzelne ist wichtig! Auch du.
Verbinde idch mit mir, Serapis Bey, ich unterstütze dich gerne dabei, dein eigenes Licht strahlen zu lassen.
In Liebe, Serapis Bey
Bild: http://www.freeimages.com/
Samstag, 14. November 2015
Sonntag, 1. November 2015
Botschaft der Kamele zum Thema Ausdauer
Wir Kamele sind Tiere, die sich an sehr
trockene Lebensregionen angepasst haben. Wir kommen sehr lange ohne
Wasser aus und wenn wir einmal die Chance haben, Wasser zu uns zu
nehmen, dann speichern wir es in großen Mengen in uns. Unsere Höcker
dienen als Fettspeicher, sodass wir auch lange ohne Nahrung auskommen
können.
Ihr Menschen könnt sehr viel von uns lernen, denn ihr gebt oft schon nach kurzer Zeit auf, sei es, wenn ihr etwas Neues lernen, ein Projekt in die Welt setzen oder ein persönliches Ziel verfolgen wollt.
Ihr Menschen könnt sehr viel von uns lernen, denn ihr gebt oft schon nach kurzer Zeit auf, sei es, wenn ihr etwas Neues lernen, ein Projekt in die Welt setzen oder ein persönliches Ziel verfolgen wollt.
Wir Kamele sehen euch Menschen als
Wesen, die vieles nicht erreichen, weil sie einfach zu früh
aufgeben. Stellt euch einmal vor, der Weg beträgt 100 Kilometer,
quer durch die Wüste. Nach 100 Kilometern wartet eine wunderbare
Oase auf euch, in der ihr euch aufhalten und neue Kraft tanken könnt.
Viele von euch geben schon nach 10 oder 20 Kilometern auf, verlieren
das Interesse oder bekommen einfach Angst, weil ihnen das Vertrauen
fehlt, dass wirklich irgendwann eine Oase auftauchen wird. Ihr
scheitert sehr oft, weil ihr zu früh aufgebt.
Wir Kamele richten uns auf den Weg ein, der zum Ziel führt, gehen dann los und zweifeln auf dem Weg nicht weiter darüber, dass wir nicht an ein Ziel gelangen könnten. Wir sind sozusagen Meister und Meisterinnen der Manifestation. Für uns ist es klar, dass nach 100 Kilometern die Oase auftauchen wird, dass wir unsere Wasservorräte auffüllen und Rast machen können. Ihr Menschen verbringt so viel Zeit mit dem Zweifeln und dem Neu-Ausrichten eures Weges, dass ihr nicht zum Beschreiten des Weges kommt.
Wir raten euch, gut zu planen, euch mit Vorräten zu versorgen und dann ohne Zweifel loszumarschieren. Wenn ihr beispielsweise ein berufliches Ziel erreichen wollt, dann überlegt euch, welche Ressourcen ihr dazu braucht und stattet euch damit aus. Sobald ihr wisst, wo es hingeht, habt ihr nicht mehr zu tun, als euch beständig in diese Richtung zu bewegen, so wie wir durch die Wüste. Langsam, aber beständig, sodass ihr nicht zu früh ermüdet oder noch schlimmer: zusammenbrecht.
Fragt uns um Rat, wenn ihr die Ausdauer zu verlieren droht. Wir helfen euch gerne weiter.
Eure Kamele
Wir Kamele richten uns auf den Weg ein, der zum Ziel führt, gehen dann los und zweifeln auf dem Weg nicht weiter darüber, dass wir nicht an ein Ziel gelangen könnten. Wir sind sozusagen Meister und Meisterinnen der Manifestation. Für uns ist es klar, dass nach 100 Kilometern die Oase auftauchen wird, dass wir unsere Wasservorräte auffüllen und Rast machen können. Ihr Menschen verbringt so viel Zeit mit dem Zweifeln und dem Neu-Ausrichten eures Weges, dass ihr nicht zum Beschreiten des Weges kommt.
Wir raten euch, gut zu planen, euch mit Vorräten zu versorgen und dann ohne Zweifel loszumarschieren. Wenn ihr beispielsweise ein berufliches Ziel erreichen wollt, dann überlegt euch, welche Ressourcen ihr dazu braucht und stattet euch damit aus. Sobald ihr wisst, wo es hingeht, habt ihr nicht mehr zu tun, als euch beständig in diese Richtung zu bewegen, so wie wir durch die Wüste. Langsam, aber beständig, sodass ihr nicht zu früh ermüdet oder noch schlimmer: zusammenbrecht.
Fragt uns um Rat, wenn ihr die Ausdauer zu verlieren droht. Wir helfen euch gerne weiter.
Eure Kamele
Donnerstag, 1. Oktober 2015
Botschaft eines Stinktiers zum Thema Abgrenzung
wir Stinktiere sind wahre Meister und
Meisterinnen der Abgrenzung. Wenn uns jemand bedroht, versprühen wir
einen Geruch, der andere davon abhält, uns zu nahe zu kommen. Wir
können allerdings auch sehr liebevoll und kuschelig sein.
Ihr Menschen verfügt leider nicht über
ein solches Sekret, ihr würdet es in vielen Alltagssituationen gut
brauchen. Sich abzugrenzen bedeutet nicht, niemanden an sich heran zu
lassen. Ganz im Gegenteil. Erst durch das Grenzen setzen kann wahre
Nähe entstehen. Sich abzugrenzen bedeutet, einen Standpunkt zu
beziehen, "JA" und "NEIN" zu dem zu sagen, was
andere mit einem vorhaben.
Wenn euch eine andere Person auf die
Nerven geht, wenn sie euch Kopfzerbrechen oder Magenschmerzen
verursacht, dann ist das ein Alarmsignal eures Körpers, dass jemand
über eure Grenzen gegangen ist. In vielen Fällen sind das Grenzen,
die ihr gar nicht bewusst gesetzt habt, weil ihr irgendwann in eurem
Leben gelernt habt, dass Grenzen von anderen nicht respektiert
werden. Kinder erleben das sehr häufig, dass sie etwas nicht
möchten, dies auch artikulieren und dann einfach dazu gezwungen
werden. Ich meine hier nicht einen Arztbesuch, der dringend notwendig
ist, sondern alltägliche Situationen, in denen Kinder gute Gründe
haben, etwas abzulehnen. Es ist so wichtig, geliebte Menschen, dass
ihr mit euren Kindern in solchen Fällen sprecht, euch mit ihren
Grenzen auseinander setzt statt einfach darüber zu latschen. Auf
diese Weise lernen eure Kinder, gesunde Grenzen zu setzen.
Mein Rat an euch ist, im Alltag immer
wieder Grenzen einzuführen, also beispielsweise einer anderen Person
zu kommunizieren, welche Form des Kontakts oder des Austauschs ihr
bereit seid, zu praktizieren und welche nicht. Und dann hinzuspüren,
was dieses Grenzen setzen in euch auslöst. Sehr häufig stecken
große Ängste eures Inneren Kindes dahinter, das sich davor
fürchtet, dass andere Menschen die Grenzen nicht respektieren
werden.
Wir Stinktiere haben eine gute
Strategie: wir arbeiten mit sich steigernden Mitteln. Zuerst
vermitteln wir einem anderen Tier oder einem Menschen telepathisch,
dass es uns nicht zu nahe kommen soll. Dann zeigen wir
körpersprachlich, dass wir Abstand brauchen. Und erst wenn all diese
Signale nicht ankommen, verwenden wir unseren Geruch.
Ähnlich könnt auch ihr Menschen
vorgehen. Zuerst freundlich "nein" sagen, dann vehementer
und wenn dann die Person noch immer keine Ruhe gibt, solltet ihr
Konsequenzen folgen lassen. Je mehr ihr euch selbst vertraut, hier
konsequent zu sein, desto mehr Sicherheit strahlt ihr auch aus.
Übt das Grenzen setzen bei Menschen,
denen ihr euch gewachsen fühlt. Sprecht an, was euch nicht gefällt,
womit ihr nicht einverstanden seid. Und wenn ihr euch sicher fühlt,
das Abgrenzen oft genug erfolgreich geübt habt, dann könnt ihr euch
auch an Personen heranwagen, die euch nicht ganz geheuer sind.
Beginnt immer freundlich, erklärt ihnen auch, warum ihr auf die
Grenze besteht und überlegt euch, mit welchen Konsequenzen ihr sie
verblüffen könntet.
Abgrenzung kann ein spannendes Spiel
werden, wenn ihr euch darauf einlasst.
In Liebe,
eure StinktiereMittwoch, 19. August 2015
Botschaft der Gorillas zum Thema "Kraft tanken"
Geliebte
Menschen,
Kraft
ist etwas, das bei uns Gorillas und bei euch Menschen gleichmaßen
bedeutsam ist. Allerdings sind wir mehr auf unsere Körperkraft
angewiesen, ihr mehr auf eure mentale und emotionale Kraft.
Kraft

Vieles,
für das ihr Menschen früher ebenso Körperkraft anwenden musstet,
wird heute bei euch von Maschinen bewerkstelligt. Manchmal würdet
ihr euch wünschen, mehr Kraft zu haben, beispielweise bei einem
Umzug, aber meist kommt ihr sehr gut auch ohne große Körperkraft
zurecht. Es ist nicht mehr wesentlich für euer Überleben.
Dennoch
gibt es auch bei euch Menschen, denen ihrer Muskelkraft sehr wichtig
ist. Wir Gorillas können das gut nachvollziehen, denn wir kennen die
abschreckende Wirkung von deutlich ausgeprägten Muskeln ... bei uns
reicht meist eine kurze Kraft-Demonstration und fremde Artgenossen
weichen einem Kampf aus. Natürlich stemmen wir keine Hanteln wie ihr
Menschen, sondern entwickeln unsere Muskeln auf natürliche Weise bei
der Fortbewegung oder Nahrungssuche. Man könnte auch sagen, ein
muskulöser Körper ist bei uns angeboren.
Stärke
nach außen zu demonstrieren gefällt uns, es spiegelt unsere Stärke
im Innen wider.
Bei uns
Gorillas gibt es einen großen Unterschied in der Körperkraft
zwischen Männchen, die bis zu 200 kg schwer werden, und Weibchen,
die nicht einmal die Hälfte wiegen. Dennoch würden wir sie niemals
als schwächer bezeichnen, ihr Kräfte liegen anderswo.
Bei euch Menschen ist es ähnlich wie bei unseren Weibchen: Je
weniger Körperkraft ihr für euer Leben braucht, desto mehr könnt
ich euch auf eure anderen Kräfte konzentrieren: Eure Fähigkeit,
Ziele, an die ihr glaubt, zu verfolgen. Die Kraft, die ihr aufwendet,
um Hindernisse zu überwinden. Die Beharrlichkeit, mir der ihr an
Dingen arbeitet, die mehrere Monate oder Jahre zur Fertigstellung
benötigen, wie z.B. ein Haus oder ein Buch. Die Fähigkeit, viele
Jahre oder Jahrzehnte sparsam zu sein, um euch danach einen
Lebenstraum zu erfüllen. Die Kraft mit der ihr an euch arbeitet, an
eurer Weiterentwicklung, an der Erfüllung eurer Träume. Die Zeit
und Energie, die ihr in andere Menschen (beispielweise eure Kinder)
oder Tiere investiert, die ihr hegt und pflegt und denen ihr ein
glückliches Leben bereitet.
All das
erfordert große Kraft. Kraft, die euch vielleicht nicht bewusst ist,
denn ihr Menschen denkt viel zu selten über Kraft nach. Vor allem
würdigt ihr eure eigenen Kraft und Stärke manchmal viel zu wenig.
Wir
Gorillas haben auch den Eindruck, wenn wir uns mit euch Menschen
geistig und energetisch verbinden, dass ihr viel zu wenig Wert auf
das Auffüllen eurer Kraftreserven legt. Wir Gorillas schlafen nicht
nur in der Nacht, sondern ruhen auch rund um die Mittagszeit mehrere
Stunden lang, bevor wir uns wieder auf Nahrungssuche begeben. Für
euch Menschen ist solch eine lange Mittagsruhe nicht notwendig, weil
ihr ja nicht so viel Kraft verbraucht ... das ist es nicht, was wir
euch hier nahelegen möchten. Sondern vielmehr, dass ihr eure
eigenen, individuellen Kraftquellen hegen und pflegen solltet und
neue Quellen der Ruhe, des Ausgleichs, der Freude, in euren Alltag
integrieren solltet. Das kann ein kurzes Schläfchen, eine
Meditation, das Betrachten eines schönen Bildes, das Malen,
Zeichnen, Singen, Tanzen sein ... es gibt so viele verschiedene
Möglichkeiten.
Achtet
jedoch bei euren Freizeitaktivitäten unbedingt darauf, dass die
Energiebilanz positiv ist, ihr also daraus mehr Energie schöpft als
verbraucht.
Das
erkennt ihr ganz leicht daran, ob ihr euch danach ausgelaugt oder
aufgetankt fühlt.
Ihr
braucht eure Kraft so dringend, geliebte Menschen. Vor allem, weil
euer stressiger Alltag sehr kraftraubend ist. Manchmal ist das
Aufwenden von Körperkraft nämlich viel weniger kraftraubend als der
Einsatz von mentaler Kraft, beispielweise wenn ihr in eurem Beruf
sehr viel nachdenken müsst oder auch vielen verschiedenen
Anforderungen gerecht werden müsst oder wollt.
Wir Gorillas sind gerne für euch da, wenn ihr Tipps für das Auffüllen eurer Akkus braucht. Wir sind darin sozusagen Meister und Meisterinnen.
Wir Gorillas sind gerne für euch da, wenn ihr Tipps für das Auffüllen eurer Akkus braucht. Wir sind darin sozusagen Meister und Meisterinnen.
Mittwoch, 22. Juli 2015
Botschaft von Konfuzius zum Thema Selbsterkenntnis
ich
möchte dich in meiner Botschaft individuell und nicht im Kollektiv
als "ihr Menschen" ansprechen, da ich dir etwas zum Thema
Selbsterkenntnis mitteilen möchte. Wisse, dass dies ein
individuelles Thema ist, jede und jeder beschreitet ihren oder seinen
eigenen Weg. Die Wege der Frauen sind anders als die der Männer, die
der Kinder anders als die der alten Menschen.
Dich zu
erkennen setzt voraus, dass du dich betrachtest. Dies ist einerseits
im Spiegel möglich, andererseits durch Introspektion, also
Innenschau. Es gibt allerdings noch eine weitere Perspektive: dich
selbst geistig von außen, also aus der Beobachterperspektive zu
sehen. Diese Herangehensweise an dich selbst hat den Vorteil, dass du
Zusammenhänge erkennen kannst, die dir aus der Ich-Perspektive nicht
zugänglich sind.
Du
siehst dich selbst handeln, sprechen, schweigen, nichts tun, kannst
dich im Raum umsehen und wahrnehmen, wie die anderen Menschen auf
dich reagieren, ohne in die Handlung zu sehr involviert zu sein.
Der
Wechsel zwischen all diesen Perspektiven (Spiegel, Innenschau,
Beobachterperspektive) bringt dir reiche Erkenntnisse.
Begib
dich dazu in die Stille, an einen Ort, an dem du einige Zeit
ungestört bist, schließe deine Augen und visualisiere zunächst
einen Spiegel. Betrachte in diesem Spiegel bestimmte Eigenschaften
oder Facetten von dir, beispielsweise Emotionen wie Trauer, Wut,
Ärger, Langeweile. Sieh dir an, wie sich diese Emotionen an deinem
Körper und in deinem Gesicht zeigen. Stelle dir verschiedene
Geisteshaltungen wie beispielsweise Optimismus, Pessimismus,
Gleichgültigkeit vor. Wie ändert sich deine Körperhaltung?
Dann
wechsle zur Innenschau. Spüre in dich hinein. Wie fühlen sich
bestimmte Körperteile an? Gehe deinen Körper langsam von oben bis
unten durch und spüre den Unterschied. Versuche wieder, bestimmte
Emotionen zu spüren und fühle, wo du sie in deinem Körper
wahrnehmen kannst. Wo sitzt deine Wut? Wo ist das Zentrum deiner
Freude? Wo spürst du Angst? Wie spüren sich verschiedene
Geisteshaltungen an?
Und
dann wechsle in die Beobachterperspektive. Wie nimmst du deinen
Körper, deine Körperhaltung, deine Mimik und Gestik von außen
wahr. Gehe durch verschiedene Alltags-Situationen und betrachte dich
von außen. In der Arbeit, in der Freizeit, wenn du mit einem Tier
spielst, wenn du dich mit einem Kind unterhältst. Wie verändert
sich deine Mimik, Gestik, deine Körperhaltung, wenn du verschiedene
Gefühle durchlebst? Wie verändert deine Geisteshaltung dich?
Lerne
dich selbst kennen.
Wenn du
möchtest, sieh dich selbst auch aus den Augen einer anderer Person,
beispielweise einer Person, die du sehr gerne hast, die dir sehr nahe
steht. Und dann aus den Augen einer Person, der du gleichgültig
bist. Wenn du möchtest, sieh dich auch aus den Augen einer Person,
die dich überhaupt nicht leiden kann. Vielleicht hast du dabei auch
eine Idee, warum sie dich nicht mag.
Experimentiere
mit diesen Perspektiven ... habe Spaß dabei ... sammle Erkenntnisse.
Lerne
dich selbst kennen.
Du
wirst sehen, es lohnt sich. Schließlich bist du selbst die Person,
mit der du die meiste Zeit in deinem Leben verbringst.
Wenn du
dich auf diese Weise schulst, dich zu betrachten, gelingt es dir
womöglich auch in Alltags-Situationen ziemlich leicht, die
Perspektive zu wechseln. Das ist dann sehr nützlich, wenn du dich
beispielsweise über etwas oder jemanden sehr aufregst und außer dir
bist. Nütze den Wechsel der Perspektive, um wieder zu dir zu kommen
und zu spüren, was in dieser Situation die Reaktion wäre, die dir
den meisten Frieden bringt.
Ich
lade dich ein, diese Meditationspraxis zu üben, am besten täglich
für einige Minuten, dann gelingt es dir auch in herausfordernden
Situationen, bei dir zu bleiben. Du wirst sehr viel über dich
lernen, wobei ich dich bitte, liebevoll mit dir selbst umzugehen und
deine Selbstkritik milde zu formulieren.
In
Liebe,
Konfuzius
Labels:
Botschaften der geistigen Welt
Freitag, 3. Juli 2015
Botschaft von Sananda zum Thema Verantwortung
Geliebte
Menschen,

Verantwortung ist so ein wichtiges Thema für euch und gleichzeitig eine sehr große Herausforderung!
Fragt euch einmal ehrlich (Hand aufs Herz, im wörtlichen Sinn): Für welche Lebensbereiche übernehmt ihr wirklich die volle Verantwortung?
Verantwortung ist so ein wichtiges Thema für euch und gleichzeitig eine sehr große Herausforderung!
Fragt euch einmal ehrlich (Hand aufs Herz, im wörtlichen Sinn): Für welche Lebensbereiche übernehmt ihr wirklich die volle Verantwortung?
Für den Beruf, den ihr gewählt habt, wie ihr ihn
ausübt, wie ihr euch dabei fühlt, wieviel Geld ihr mit ihm
verdient?
Für eure Wohnsituation?
Für eure Beziehungen, in der Familie, in euren Freundschaften, zu euren Vertragspartnern und -partnerinnen, in euren Liebesbeziehungen? Übernehmt ihr die Verantwortung, wie ihr mit diesen Menschen umgeht, wie ihr ihnen erlaubt, mit euch umzugehen, wie es euch in diesen Beziehungen geht? Wo gebt ihr zu viel Verantwortung ab? Wo zu wenig?
Für eure Wohnsituation?
Für eure Beziehungen, in der Familie, in euren Freundschaften, zu euren Vertragspartnern und -partnerinnen, in euren Liebesbeziehungen? Übernehmt ihr die Verantwortung, wie ihr mit diesen Menschen umgeht, wie ihr ihnen erlaubt, mit euch umzugehen, wie es euch in diesen Beziehungen geht? Wo gebt ihr zu viel Verantwortung ab? Wo zu wenig?
Ich
habe noch weitere Fragen, am besten, ihr nehmt euch etwas zu
Schreiben und ausreichend Zeit, denn alles, was ihr notiert, schwarz
auf weiß vor euch seht, hat mehr Kraft als Gedanken, die irgendwo in
eurem Kopf sind. Ihr konkretisiert eure Gedanken, indem ihr sie auf
Papier bringt. Denkt daran, wenn ihr das nächste Mal zu viele
Gedanken im Kopf habt ... schreibt sie auf!
Es geht
weiter: Übernehmt ihr die Verantwortung für eure Gedanken? Positive
und negative Gedanken, Glaubenssätze, Überzeugungen?
Für eure Gefühle? Für diejenigen, die euch bewusst sind und auch die unbewussten, wie unterdrückte Wut, Hass, Ärger, den ihr in euch hineinfresst.
Übernehmt ihr die Verantwortung für die Spiegelungen in eurem Leben? Tiere, Kinder, Erwachsene, Situationen, die euch etwas lehren möchten?
Für eure Gefühle? Für diejenigen, die euch bewusst sind und auch die unbewussten, wie unterdrückte Wut, Hass, Ärger, den ihr in euch hineinfresst.
Übernehmt ihr die Verantwortung für die Spiegelungen in eurem Leben? Tiere, Kinder, Erwachsene, Situationen, die euch etwas lehren möchten?
Wo
schiebt ihr die Verantwortung auf jemand anderen, den oder die ihr
als schuldig identifiziert habt? Übernehmt ihr die Verantwortung für
solche Schuldzuschreibungen?
Und
schließlich habe ich noch eine Frage, die in dir vielleicht sehr
viel Widerstand auslösen wird: Übernimmst du deinen Teil der
Verantwortung für den Zustand der Erde, den Unfrieden, der in der
Menschheit herrscht, das Gefälle zwischen Arm und Reich, die Kluft
zwischen den Geschlechtern, den Hass und die Gewalt, die auf der Erde
herrschen?
Ich möchte nicht, dass du mehr als deinen Teil der Verantwortung übernimmst! Aber sei dir bewusst, dass auch du Verantwortung trägst und diese nicht jemand anderen in die Schuhe schieben kannst, nicht der Politik, nicht den Reichen und Mächtigen, nicht den anderen in irgendeine Form. Ich möchte dich einladen, dass du deinen Teil der Verantwortung übernimmst! Das, was du tust, um zum Frieden und zur Liebe in der Welt beizutragen. Und auch das, was du nicht tust.
Ich möchte nicht, dass du mehr als deinen Teil der Verantwortung übernimmst! Aber sei dir bewusst, dass auch du Verantwortung trägst und diese nicht jemand anderen in die Schuhe schieben kannst, nicht der Politik, nicht den Reichen und Mächtigen, nicht den anderen in irgendeine Form. Ich möchte dich einladen, dass du deinen Teil der Verantwortung übernimmst! Das, was du tust, um zum Frieden und zur Liebe in der Welt beizutragen. Und auch das, was du nicht tust.
Merkst
du, welche große Tragweite es hat, wenn du in deine Verantwortung
gehst?
In
Liebe,
Sananda
Labels:
Botschaften der geistigen Welt
Dienstag, 2. Juni 2015
Botschaft der Orang Utans zum Thema Zentrierung
wir unterscheiden uns genetisch so
wenig und doch ist das Wenige, um das wir uns unterscheiden, von
großer Bedeutung. Euer menschliches Bewusstsein hat die Fähigkeit,
durch die verbale Sprache eine Form der Abstraktion zu erschaffen,
die gleichzeitig Fluch und Segen für euch ist.
Wir sagen euch das hier in einer Form
der seelischen Botschaft, die weit über unseren eigenen mentalen
Horizont heraus geht. Wir Menschenaffen stehen sehr stark in
Verbindung mit unserer Seele, die uns Trost spendet, Unterstützung
in allen Belangen unseres Lebens bietet. Wir können allerdings
selbst dieses Wissen, zu dem wir Zugang haben, in Form von verbalen
Mitteilungen an andere weitergeben. Dies ist nur auf der Ebene
unserer Seele möglich, wenn wir wie hier mit einem Menschen oder
Wesen von ähnlichem mentalen Bewusstsein, telepathisch
kommunizieren.
Einige Tiere auf der Erde sind euch in
ihrem Bewusstsein um einiges voraus. Ich spreche hier vor allem von
den Delfinen, doch ihr würdet euch wundern, wie weise auch die Tiere
sind, die euch als Nahrung dienen (vor allem die Schweine) und eure
Haustiere (Katzen, Hunde, Pferde, Esel etc.).
Der einzige Unterschied ist die
Abstraktion, das ist das, worauf wir euch hinweisen möchten.
Dadurch, dass ihr abstrahiert, löst
ihr Dinge aus ihrem Zusammenhang. Überlegt euch, was wäre, wenn ihr
so oder so handeln würdet. Stellt wissenschaftliche Hypothesen auf,
die meist eines Tages widerlegt werden. Ihr verlasst euch so sehr auf
euer Denken, auf eure Sprache, auf euren Kopf. Das führt dazu, dass
viele von Euch sich weit von ihrer Seele und von ihrer seelischen
Weisheit entfernen.
Ihr könntet so viel mehr erreichen,
wenn Ihr versuchen würdet, beides zu kombinieren.
Wissen oder scheinbares Wissen ohne die
Einbindung in Eure seelische Weisheit führt bei Euch Menschen häufig
zu Verwirrung. Ich möchte Euch nicht auf den Schlips treten, aber
Ihr seid einfach noch nicht besonders weit in Eurer Entwicklung als
Spezies. Ihr habt das Abstrahieren gerade erst erfunden. Übrigens
nicht zum ersten Mal, in Atlantis ist es Euch schon mehrmals zum
Verhängnis geworden, die Einheit von Herz, Seele und Kopf zu lösen.
Auf uns wirkt Ihr Menschen wie kleine
Kinder, die gerade gelernt haben, zu gehen. Ihr seid noch sehr
unbeholfen. Ihr braucht Übung. Die Übung, die wir Euch nahelegen
würden, ist die Meditation, in einer Form, in der Ihr Euch mit Eurer
Seele und mit der göttlichen Quelle verbindet, so oft es Euch
möglich ist. Nur die Einheit aus Herz, Geist und Seele kann Euch als
Menschheit zu wahrem Fortschritt, zu einer Entwicklung Eurer Güte,
Weisheit und Empathie verhelfen.
Wir Menschenaffen sind gerne bereit,
mit Euch darüber zu philosophieren. Denn das ist eines unserer
Lieblingsbeschäftigungen.
Wenn Ihr uns durch die Glasscheiben der
Zoos betrachtet, denkt Ihr vielleicht, wir seien ein wenig
stumpfsinnig, weil wir einfach nur sitzen uns schauen. Doch wir
machen uns so viele Gedanken über Euch, viel mehr Gedanken als Ihr
über uns. Wir studieren Euch und teilen anderen Tieren (vor allem
den Delphinen und anderen weisen Hütern dieses Planeten) unsere
Erkenntnisse mit. Ihr würdet staunen, was wir schon alles heraus
gefunden haben.
Dabei blicken wir sehr wohlwollend auf
Euch, mit großer Liebe und Mitgefühl.
Wir raten Euch, die Zentrierung zu
üben. Wenn Ihr bei Euch seid, in Eurer Mitte, in Eurem Herzen, dann
seid Ihr auf dem richtigen Weg.
Mit große Liebe und tiefem Mitgefühl,
Eure Orang Utans
Freitag, 1. Mai 2015
Botschaft von Rowena zum Thema Karmafreiheit
Geliebte
Menschen,
Ihr
wundert euch vielleicht, warum ich, Rowena, heute zum Thema
Karmafreiheit zu Euch spreche. Dies ist leicht erklärt: Ich hatte
sehr viele sehr bewegende Inkarnationen, die nicht immer positiv für
mich geendet haben. Meine berühmteste Inkarnation ist die als
Johanna von Orléans. Ich habe gelernt, mit meinen früheren
Inkarnationen Frieden zu schließen. Es war ein langer Weg, nicht
immer einfach, doch es ist mir schließlich gelungen.
Alle
aufgestiegenen Meister und Meisterinnen sind in ihrer letzten
Inkarnation (in der sie Meisterschaft erlangten) an diesen Punkt
gekommen, an den Punkt des Friedens.
Ich
habe meine Meisterschaft auf der Erde in einer Zeit erlangt, in der
es viel schwieriger war als heute, diesen Zustand zu erreichen. Heute
ist die Schwingung auf der Erde so hoch, dass ihr mit relativ wenig
Kraftanstrengung sehr viel in euch erlösen dürft. Viele von euch
haben sich bereits auf diesen Weg gemacht, sehen sich frühere
Inkarnationen an, lassen Licht und Liebe in sie fließen.
Wisst
ihr, es geht beim Thema Karma darum, dass wir hier auf der Erde
geprägt werden, weil wir Erfahrungen machen, die uns nicht kalt
lassen, ganz im Gegenteil.
Wir
steigen tief in Emotionen ein und erleben Dinge, die extrem
schmerzhaft, sehr aufwühlend oder allgemein sehr berührend sind.
Wir erleben Folterung, Kriege und Misshandlungen, tun sehr böse
Dinge, indem wir morden und verletzten, sowohl physisch als auch
psychisch. Andererseits erleben wir sehr viel Liebe und Zusammenhalt.
Wir erleben es, dass Babies auf die Welt kommen, heranwachsen, wir
sie behüten und beschützen und sie uns dann auch später
unterstützen. Wir erleben Zusammenhalt und Liebe zwischen Menschen
(und Tieren). Die Bindung an bestimmte Orte, die Erfahrungen, die wir
an diesen Orten machen und vieles mehr. All diese Erfahrungen prägen
uns tief und hinterlassen Spuren in unserer Aura. Sowohl schmerzhafte
Spuren, als auch Spuren der Liebe.
Wenn
ein Baby auf der Erde inkarniert, dann nimmt es diese Spuren in
seiner Aura mit auf die Erde (wie einen Rucksack). Und je nachdem,
was sein Seelenauftrag ist, werden bestimmte Spuren in der Aura
aktiviert; in bestimmten Zeiten oder Lebensabschnitten.
Nehmen
wir an, ein Kind hat Schuldgefühle zu einer bestimmten anderen Seele
als Spur in seiner Aura stehen, weil es dieser Person in einem
früheren Leben etwas angetan hat. Das Kind trifft auf diese Person,
weil es Teil seines Seelenplans ist, die Schuldgefühle zu erlösen.
Wenn es sich beispielsweise um die Volksschullehrerin handelt, trifft
das Kind vier Jahre lang beinahe täglich auf sie. Es wird innerhalb
dieser vier Jahre, in denen das Kind in diese Klasse geht, die
karmische Erinnerung jeden Tag neu aktiviert, da die Schuldgefühle
durch die Begegnung mit der Lehrerin ausgelöst werden.
Das
Kind findet dann einen Weg, bewusst oder unbewusst, mit diesen
Schuldgefühlen, die immer wieder zu Tage treten, umzugehen.
Einfacher ist es, wenn ein Kind eine belastete Beziehung zur Lehrerin
hat, mit diesem Kind geistig abzuklären, was los ist bzw. die
negativen Gefühle zu erlösen. Man wird dabei auch auf diese
karmische Verstrickung stoßen.
Auch
wenn das Kind bewusst vielleicht nicht versteht, was dahinter liegt,
wird es auf seelischer Ebene daran erinnert, was in jenem früheren
Leben geschehen ist. Damit ist der Umgang mit der Emotion einfacher.
Das Kind hat diese Erfahrung der Schuldgefühle, bzw. jemanden zu
verletzen, in diesem Leben nicht gemacht, aber die Auswirkungen
gespürt. Womöglich erspart es sich nun, falls das Fühlen von
Schuldgefühlen Teil des Seelenplans ist, etwas in dieser Inkarnation
zu erleben, was Schuldgefühle in ihm auslöst.
Die
Erfahrung der Schuldgefühle ist an der Oberfläche, für das Kind
zugänglich, nicht mehr tief verschüttet.
Karma
ist das Gesetz von Ursache und Wirkung. Es geht bei diesem Gesetz
darum, dass ihr fragt, wenn eine negative Emotion da ist oder etwas
Unerklärbares geschieht, woher dies kommt. Oft ist es etwas ganz
Irdisches, etwas aus diesem Leben, ein limitierender Glaubenssatz,
eine Angst, eine negative Energie, die sich im Raum befindet. Etwas
in den inneren drei Auraschichten. Etwas, was sich mit
psychologischen oder mentalen Methoden lösen lässt.
Manchmal
stecken hinter einer negativen Emotion jedoch auch große seelische
Themen, z.B. energetische Blockaden aus früheren Leben.
In
solchen Fällen ist es sehr hilfreich, direkt das frühere Leben
anzusehen, weil ihr sehr große Umwege macht, wenn ihr nicht direkt
hinseht.
Es
geht keineswegs darum, sich auf etwas auszureden, was einem aus einem
früheren Leben belastet, oder in der Vergangenheit zu leben. Ihr
könnt eure Angst vor Spritzen oder dem Bohrer des Zahnarztes
überwinden, auch wenn ihr auf diese Weise in einem früheren Leben
gefoltert wurden. Es geht auch nicht darum, sich in Geschichten aus
früheren Leben zu flüchten.
Karmaarbeit
ist immer dann wichtig und sinnvoll, wenn in der Gegenwart eine
Emotion da ist, die aus der Gegenwart oder aus diesem Leben nicht
erklärt werden kann. Dann zurückzusehen, sich das frühere Leben
kurz anzusehen, zu verstehen, es zu erlösen und Frieden damit zu
schließen.
Ziel
ist Frieden, auf allen Ebenen, mit den Menschen, mit sich selbst, mit
den früheren Leben. Denn dann werdet ihr wahrlich Frieden in euch
finden und fühlen, mit euren Mitmenschen in Einklang leben.
Das
wünsche ich euch und dazu lasse ich euch gerne ein, an meinen
Erfahrungen teilhaben.
Mir
ist es in meiner letzten Inkarnation als Rowena gelungen, allen
anderen Menschen und mir selbst zu vergeben und in Frieden zu leben,
mit mir, meinen Mitmenschen und mit der Erde. Meine früheren
Inkarnationen anzunehmen, mein Menschsein anzunehmen, meine Emotionen
anzunehmen.
Diesen
Zustand wünsche ich mir auch für euch.
In
tiefer Liebe,
Rowena
Labels:
Botschaften der geistigen Welt
Donnerstag, 2. April 2015
Botschaft von Erzengel Raphael zum Thema Heilung
viele
von euch sind auf einem Weg der Heilung, der ihnen Erkenntnisse,
Aha-Erlebnisse und letztendlich großes Glück bringt. Ich bin ein
Engel der Heilung, meine Energie steht euch immer zur Verfügung,
wenn ihr körperliche, emotionale oder seelische Schmerzen verspürt
und euch Linderung oder Heilung wünscht.
Ich
möchte euch hier erklären, wie diese Heilung vonstatten geht.
Mein
grüner Strahl der Heilung und Harmonisierung trifft auf die
Blockaden in euren Energiesystemen, die die Schmerzen verursachen und
wirkt besänftigend und beruhigend.
Nehmen wir beispielsweise an, es
geht um eine alte Traurigkeit, die im Bereich eures Herzchakras sitzt
und Husten oder Herzbeschwerden verursacht. Ihr bittet mich um
Unterstützung und ich lenke meine Energie, die Heilungsfarbe grün
und die Energie der Ruhe, Entspannung und Leichtigkeit auf die
Blockade, also die alte Traurigkeit. Nun kann es sein, dass ihr die
Traurigkeit wahrnehmt und euch fragt, woher sie stammt. Je mehr ihr
die Emotion zulassen könnt, desto schneller kann sie sich auflösen.
Ihr könnt euch diese alte Traurigkeit wie ein Stück Seife
vorstellen, das sich im Wasser befindet. Meine Energie bringt das
Stück Seife dazu, sich langsam aufzulösen. Dabei wird das Wasser
getrübt. Es fließt stetig neues Wasser nach und das alte Wasser ab
und irgendwann, nach einem kraftvollen Prozess, ist das Wasser wieder
klar und die Blockade hat sich aufgelöst.
Die
Auflösung der alten Emotion ist das, was viele von euch fürchten.
Sie spüren Traurigkeit und drücken sie voller Schreck hinunter,
sodass die Emotion wieder versteinert und weiterhin die körperlichen,
emotionalen oder seelischen Probleme bestehen bleiben.
Ich bin
allerdings auch in diesen Fällen weiterhin für euch da. Sobald ihr
wieder um Heilung bittet, beginne ich erneut, meine Energie auf die
Blockade zu richten. Der Prozess beginnt von Neuem. Jedes Mal habt
ihr dabei die Chance, die Blockade vollständig aufzulösen. Dazu
braucht es Mut, das ist mir bewusst. Und manchmal braucht es auch
Zeit und Muße, damit die Emotionen an die Oberfläche gelangen
können.
Erkrankungen
geben euch häufig diese Chance, euch aus dem Alltag zurück zu
ziehen.
Bittet
mich um Unterstützung, wann immer ihr meine harmonisierende Energie
in eurem Leben benötigt.
In
Liebe,
Erzengel
Raphael
Labels:
Botschaften der geistigen Welt
Dienstag, 3. März 2015
Botschaft von Erzengel Michael zum Thema Vertrauen
ihr tut
euch so unendlich schwer, zu vertrauen. Wir, die Engel und
aufgestiegenen MeisterInnen, die über euch wachen, euch beschützen
und in eurer Entwicklung unterstützen, beobachten es so oft, dass
ihr ins Misstrauen kippt, nachdem ihr bitter enttäuscht wurdet.
Lasst
euch sagen, dass es eine der großen Herausforderungen des
Menschseins ist, immer wieder zum Vertrauen zurückzukehren, was auch
immer ihr erlebt.
Es gibt
so vieles, dem ihr misstrauen oder vertrauen könnt. Lasst mich
einige dieser Dinge aufzählen, damit ihr einen besseren Begriff
davon bekommt, wie weit das Vertrauen reicht.
Beginnen
wir bei anderen Menschen. Schon früh in eurem Leben, also in der
Kindheit, erlebt ihr, dass ihr euch voller Vertrauen in die
bedingungslose Liebe aller Menschen euch gegenüber öffnet und ihr
diese Liebe aber nicht immer zu spüren bekommt. Es mag sein, dass
die Person, der ihr euch zuwendet, einfach müde, erschöpft oder
unausgeschlafen ist und negativ auf euch reagiert. Für ein Kind ist
eine solche Zurückweisung möglicherweise ein sehr einschneidendes
Erlebnis und es zieht sich zurück, verringert sein Vertrauen in die
bedingungslose Liebe aller Menschen. Dann erfährt es in vielen
Situationen Liebe und spürt wieder mehr Vertrauen. So ist es eine
natürliche Pendelbewegung zwischen Vertrauen und Misstrauen bzw.
Zurückhaltung.
Vertrauen
bedeutet sich öffnen, der Welt und den Mitmenschen mit offenen Armen
und damit offenem Herzen entgegentreten, Misstrauen bedeutet, sich zu
verschließen. Oft verschränkt ihr dabei die Arme vor der Brust, um
euer sensibles Herzchakra zu verschließen.
Das
Leben möchte euch lehren, so viel Stärke, Mut und Kraft zu finden,
dass ihr euch immer wieder traut, euch zu öffnen, also die
verschlossene, das Herz schützende Haltung aufzugeben und die Arme
auszubreiten.
Sehr
oft ist der Schlüssel zu den Schwierigkeiten mit dem Thema Vertrauen
in eurer Kindheit zu finden. Das Innere Kind, dass misstraut, das
sich verschlossen hat, das der Überzeugung ist, andere Menschen
seien böse oder zumindest nicht sehr liebevoll.
Aber
gehen wir weiter. Vertrauen erstreckt sich auch auf uns Lichtwesen,
die Engel, MeisterInnen und Naturwesen. Kinder können uns auf die
eine oder andere Weise immer wahrnehmen und fühlen sich durch uns
geschützt und wohlbehütet. Je kleiner das Kind ist, desto stärker
dürfen wir auch eingreifen, indem wir beispielsweise andere Personen
vor Gefahren warnen, negative Energie von dem Kind fernhalten oder
sogar ein bisschen zaubern, um das Leben des Kindes schöner zu
machen.
Doch
wenn das Kind größer und größer wird, ist es uns immer weniger
erlaubt, einzugreifen. Denn es ist so wichtig für euch Menschen, die
verschiedensten Erfahrungen zu machen. Eure Seele hat sich die
Inkarnation auf der Erde nicht dazu ausgesucht, in völliger Harmonie
von einer liebevollen Situation zur anderen zu tanzen. Solche
Inkarnationen gibt es auf anderen Planeten, nicht auf der Erde,
jedenfalls nicht in den letzten Jahrtausenden.
Und so
sind uns oft die Hände gebunden, wir müssen zusehen, wie ihr
leidet, wie ihr von Menschen, die sich in sehr dunkle Energien
hüllen, über den Tisch bezogen, belogen und betrogen werdet und wir
dürfen euch nicht helfen, diese Erfahrungen abzuwenden. Weil ihr sie
so notwendig braucht, wie die Luft zum Atmen. Weil sie euch prägen,
stärker machen, weil ihr daran wächst.
Viele
Kinder verlieren dadurch das Vertrauen in die Licht- und Naturwesen,
die sie umgeben, weil sie sehen, dass wir nicht eingreifen. Es ist so
wichtig, dass ihr versteht, warum wir das nicht tun. Je mehr ihr in
eurem Leben lernt, je mehr ihr wächst, bewusster werdet, desto mehr
dürfen wir auch wieder handeln. Denn dann sind die wichtigsten
Lebens-Lektionen gelernt und wir dürfen euch wieder helfen.
Das
nächste Thema ist die Natur und die Erde selbst. Ihr Menschen wendet
euch so oft gegen eure Mutter ... die Mutter Erde, Gaia. Und diese
aggressiven, ausbeutenden Energien, wenden sich dann gegen euch.
Nicht weil die Erde einen Groll auf euch hat, sondern weil ihr selbst
diese Energien ins morphogenetische Feld der Erde speist.
Ihr
fühlt euch dann von der Erde, von Wetterkapriolen, sogenannten
Schädlingen wie Insekten, Bakterien, Viren und Ähnlichem bedroht.
Wisst, dass ihr dies alles selbst verursacht. Die Erde ist freundlich
und liebevoll, das bleibt sie auch, wenn ihr sie ausbeutet. Doch sie
wartet geduldig darauf, dass ihr wieder in liebevollen Austausch mit
ihr tretet, um die Harmonie wieder herzustellen. Sie wartet auf eure
Liebe und euer Vertrauen.
Geliebte
Menschen, beim Thema Vertrauen kann euch von außen nicht geholfen
werden. Vertrauen ist eine so stille, innere, persönliche
Angelegenheit.
Geht
nach Innen, geht in die Stille und meditiert über euer Vertrauen,
euch selbst und anderen gegenüber. Ihr werdet erleben, welche
wunderbare Veränderung euer Leben erfahren darf, wenn ihr mehr
Vertrauen in euch spürt.
In
tiefer Liebe,
Erzengel
Michael
Labels:
Botschaften der geistigen Welt
Abonnieren
Posts (Atom)