Donnerstag, 15. Mai 2014
Botschaft der Pfauen, Mai 2014
Geliebte Menschen,
meine Art wird oftmals missverstanden. Es geht bei der Selbstdarstellung der Pfauen nicht darum, eitel oder überheblich zu sein, sondern unsere besten Seiten hervorzukehren und zu unserer Anmut zu stehen und sie nach Außen zu präsentieren.
Wir haben heute eine Botschaft zum Thema "Selbstliebe" für euch.
Was wir Pfauen bei euch Menschen wahrnehmen ist, dass ihr euer Licht sehr oft unter den Scheffel stellt. Ihr lernt es sehr früh in eurem Leben von euren Eltern oder anderen Menschen, mit denen ihr sehr stark verbunden seid, dass es in eurer Welt, in der Welt der Menschen, gefährlich oder schlecht sei, sich selbst unter den Scheinwerfer zu stellen. Viele von euch entwickeln daher in der Kindheit gewisse Ängste, beispielsweise vor anderen Menschen zu sprechen, sich auf eine Bühne zu stellen oder im Rampenlicht zu stehen.
Wir Pfauen sind davon überzeugt, dass nur, wer sich selbst im besten Licht sehen kann, dieses beste Licht auch nach außen leben kann. Es ist sozusagen ein Schritt aus dem Dunkel in das Licht hinein, zu dem wir euch hier einladen.
Stellt es euch so vor: Ihr befindet euch auf einer dunklen Bühne und ein Scheinwerferkegel fällt auf eine Stelle auf der Bühne. Diese Stelle ist mit einem großen X markiert. An dieser Stelle ist es euch in diesem Leben bestimmt, euren Seelenauftrag zu verwirklichen. Jeder hat auf dieser Bühne eine andere Position, sie alle sind mit einem X markiert.
Wenn du dich also aus dem Dunkel heraus begibst und dich auf deinen angestammten Platz stellst, dann erscheint ein ganz besonderes Licht, das dein Tun und dein Wirken erhellt und erleuchtet und andere Menschen auf dich aufmerksam macht.
Durch die Aufmerksamkeit, die du erhältst, wird es für dich und andere klarer, wo du aus einer Angst oder einem Mangel heraus handelst und wo du wirklich aus der Fülle gibst und dich gleichzeitig deiner Aufgabe hingibst.
Ein anderes Wort dafür ist "Kritik". Du bist den Reaktionen anderer Menschen ausgesetzt, sobald du in deinem Licht stehst. Wenn du dich vor negativen Kommentaren oder Kritik fürchtest, dann weist es darauf hin, dass du noch nicht in deiner vollen Kraft bist, dass du noch nicht aus der Fülle heraus gibst, sondern noch Mangel, Angst, geringen Selbstwert empfindest.
Sobald du wirklich in deine Kraft gehst, ist diese Furcht auch verschwunden.
Es ist ein großes Wagnis für euch Menschen, den Schritt in euer Licht zu tun. Doch es ist der einzige Grund, warum ihr hier auf der Erde inkarniert seid.
Und jetzt lasst euch noch etwas verraten: das Licht, in das ihr tretet, hat den Ursprung in eurer eigenen Seele. Eure Seele strahlt mit eurer ganzen Kraft und Liebe auf euch und lässt euch hier auf der Erde "glänzen". Durch das Licht erinnert sie euch daran, wie ihr wirklich seid. Dass ihr nicht klein und unscheinbar seid, sondern wunderbare, weise Seelen, die sich diesen Menschenkörper nur als Vehikel ausgewählt haben, um Erfahrungen auf der Erde zu machen.
Wir laden euch daher ein, in eurem ganzen Glanz zu erstrahlen, euch aufzurichten und den Kopf zu heben, ein paar tiefe Atemzüge zu nehmen und in dieser aufrechten Haltung (wir Pfauen würden dazu ein Rad schlagen) euch euren Aufgaben und euren Tätigkeiten zu widmen und eure Liebe und eure Seelenessenz in sie einzubringen.
In tiefer Liebe,
eure Pfauen
Donnerstag, 3. April 2014
Botschaft der Schildkröten zum Thema Langsamkeit, April 2014
Geliebte
Menschen,
wir
Schildkröten betrachten euch mit Neugierde und einem gewissen
distanzierten Interesse. Wenn ihr uns ansehen, erkennt ihr Wesen, die
wunderbare Schutzpanzer mit sich tragen und sich jederzeit so
zurückziehen können, dass niemand von außen zu uns durchdringen
kann. Es ist eine große Sehnsucht von euch Menschen, auch so einen
Rückzugsort zu haben.
Ihr
seht aber in einer Schildkröte auch ein Wesen, das sehr viel
wahrnimmt, das sehr weise und friedvoll ist und mit seinen kleinen
Augen in die Welt blickt. Ihr erkennt, dass wir sehr viel mehr
wahrnehmen, als man vielleicht denkt.
Wir
können manchmal ziemlich schnell unterwegs sein. Doch die meiste
Zeit gehen wir langsam, verharren immer wieder und sind bei uns.
Das
können wir von euch Menschen nicht so sehr behaupten. Wenn wir euch
betrachten, dann sehen wir Körper, die häufig vor der eigenen
Energie davonlaufen. Ihr lasst eure Energie manchmal an Orten zurück
und rennt weiter, weil ihr glaubt, noch etwas erledigen zu müssen.
Es sieht sehr lustig aus, doch eigentlich ist es tragisch. Wir
Schildkröten erkennen auch sehr genau, warum ihr Menschen das tut.
Denn wenn ihr verharrt, wenn ihr zur Ruhe kommt, dann spürt ihr
euch. Vieles, was ihr dann spürt, sind Unfrieden, Traurigkeit oder
auch alte Verstrickungen und Konflikte. Und daher lauft ihr sehr oft
vor euch selbst davon, vor diesen Emotionen, euren Zweifeln, Wünschen
und Träumen.
So
wie wir Schildkröten, seid ihr Menschen Wesen, die beides brauchen:
Yin und Yang. Phasen des Tuns, der hohen Energie, in denen ihr zu
eurer Höchstform auflauft und sehr viel auf einmal schafft und
erledigt. Und dann wieder Phasen der Ruhe, der Muße, des Nichtstuns.
In diesen Phasen kommt ihr zu euch, spürt euch, nehmt euch wahr und
sammelt Kraft für die nächste Höchstleistung.
In
den Phasen des Tuns, wenn euer Körper und euer ganzes System zu
Höchstleistung bereit bist, lauft ihr eurem Energiesystem nicht
davon. Dann ist wirklich kraftvolles Tun und Handeln angesagt. Das
Problem ist, wenn ihr euch zu Höchstleistungen antreibt und gar
nicht bereit dazu seid. Ihr merkt das sehr gut, indem ihr euch
überwinden müsst, indem ihr euch müde und abgehetzt fühlt. Und
einige von euch spornen sich dann mit Worten oder Gedanken immer
weiter an. Ihr handelt wie Reiter, die auf müde Pferde einschlagen,
die dringend eine Pause bräuchten.
Ihr
verwendet verschiedenste Formen von Aufputschmitteln, machmal auch
Selbstmotivation, häufig auch Selbstbestrafung. Ihr verwendet Zwang,
um euch in diesen Phasen anzutreiben.
Daher
haben euer Energiesystem und euer Körper manchmal keine andere
Chance, als mit Krankheiten oder Unfällen zu reagieren. Damit werden
ihr für einige Tage oder Wochen gänzlich ins Nichtstun gebracht.
Daher raten wir Schildkröten euch, in den Phasen, in denen ihr euch
einfach nur müde fühlt (und dazu zählt der Frühling mit der
Frühjahrsmüdigkeit), leise zu treten. Und vor allem mehr Zeit mit
euch selbst zu verbringen, in der Ruhe, in der Meditation oder auch
einfach bei einem Schläfchen. Legt euch in die Sonne, tankt Energie.
Geht das Ganze langsamer an. Macht halb so schnelle Schritte, leistet
halb so viel. Dann werdet ihr diese Phasen auch gut durchhalten und
euch nicht ausbrennen.
Das
ist unsere Botschaft.
In
Liebe,
Eure
Schildkröten
Samstag, 8. März 2014
Botschaft der Schmetterling zum Thema Metamorphose, März 2014
Liebe Menschen,
wir möchten euch heute
etwas zum Thema Transformationsprozess mitteilen. Ihr befindet euch
kollektiv in einem Prozess, der sehr ähnlich mit unserer
Metamorphose von der Raupe zum Schmetterling ist. Bei der Menschheit
dauert dieser Prozess allerdings einige Jahrhunderte bis
Jahrtausende. Individuell braucht ihr für den Prozess Jahren, in
manchen Fällen auch nur Monate. Manche von euch durchlaufen öfter
im Leben einen solchen Prozess.
Viele von euch haben
gerade in den letzten 5-7 Jahren enorme Wandlungsprozess hinter sich.
Die Energie der Erde hat sich in dieser Zeit sehr verändert. Es
findet eine so genannte Schwingungserhöhung statt, doch all das ist
euch längst bekannt.
Lasst uns daher auf die
individuellen Prozesse zu sprechen kommen, die in einer solchen
Metamorphose stattfinden. Ihr wisst, dass wir Schmetterlinge zuerst
als Raupe leben, uns dann verpuppen, bewegungslos in einem Kokon
verharren, bis wir ihn verlassen und als Schmetterling in die Lüfte
steigen.
Wenn ihr euren
individuellen Lebensweg anseht, dann gibt es vielleicht eine Zeit, in
der ihr sehr unbewusst gelebt habt. Die Zusammenhänge eurer Seele
waren euch unbekannt, ihr habt ohne den Kontakt zu eurem Höheren
Selbst, ohne bewusste Seelenanbindung gelebt und wart in dieser Zeit
nicht unbedingt unzufrieden. Natürlich seid ihr Menschen von Grund
auf so geschaffen, dass ihr meistens nach Höherem strebt, Ziele
verfolgt. Doch erst in der nächsten Phase, wir würden das die
Verpuppungs-Phase nennen, fühltet ihr eure Unzufriedenheit, fühltet
dir, dass ihr euch nicht auf dem richtigen Weg befindet. In der Phase
auch Verpuppung wurde euch plötzlich klar, dass ihr gar keine Raupe
seid.
Und dann ging es auch
schon los. Euch wurden von außen Fäden angelegt, ihr habt euch
plötzlich mit eurer Umwelt verstrickt gefühlt, eingebettet in einen
harten Panzer, der euch wenige Freiheiten ließ. Ihr wurdet immer
unbeweglicher und für einige von euch fühlte es sich fast wie der
Sterbeprozess einer alten Lebensphase an. Viele von euch hatten
Krisen, litten unter unerklärbarer Traurigkeit oder fühlten sich
vom Leben im Stich gelassen. Meistens habt ihr das auf etwas im Außen
geschoben, etwas, was euch in eurem Leben passiert ist und eure Pläne
scheinbar durcheinandergebracht hat. Doch lasst euch von uns sagen,
dass es ein innerlicher Prozess war und diese scheinbaren Verursacher
im Außen nur Teil des Prozesses waren. Sie erlaubten euch, eure
Emotionen auf etwas oder jemanden zu projizieren und sie damit besser
annehmen zu können.
Das nächste Mal, wenn ein
solcher Prozess in eurem Leben ansteht, ein solcher Wandlungsprozess,
seid ihr euch dessen vielleicht schon bewusst und vermeidet ganz
bewusst jede Anschuldigung von jemand oder etwas im Außen.
Die Phase der Verpuppung
ist eine sehr schmerzvolle Phase. Ihr seid eingeengt, mit euren
Emotionen konfrontiert und bewegt euch fast in einer Art Nebel eurer
Blockaden und Ängste. In dieser Phase geschieht Umwandlung. Alles,
was euch bisher blockiert hat, wird in lichtvolle Energie
umgewandelt. Es geschieht wie eine Art Umprogrammierung, die bis auf
die Zellebene geschieht. Die Umwandlung beginnt in euren äußeren
Auraschichten und geht immer näher Richtung Körper, betrifft euren
Kopf, all eure Organe. Und schließlich jede einzelne Zelle, die neu
ausgerichtet wird und sich sich auf die neue Lebensphase (als
Schmetterling) vorbereitet.
Schließlich kommt die
schwierigste Phase, nämlich die Endphase der Verpuppung. In dieser
Phase ist euch bewusst, dass bald etwas Neues geschehen wird und dass
ihr kurz vor einer kompletten Verwandlung steht.
In dieser Phase ist es für
euch noch unvorstellbar, euch aus einem so beengten, schmerzhaften
Zustand in ein so wunderbares Geschöpf zu verwandeln: in einen
Schmetterling. Noch könnt ihr euch nicht vorstellen, wie dieser neue
Körper aussehen und sich anspüren wird. Doch der Weg liegt klar vor
euch. Es bedarf nur noch dem letzten Anstoß und plötzlich brecht
ihr aus dem Panzer aus, plötzlich ist die Verwandlung vollendet,
eure Flügel falten sich auseinander und ihr erhebt euch noch etwas
wackelig in die Lüfte. Ihr seid zu einem wunderbaren Schmetterling
geworden, der ein neues Leben angefangen hat. Alles, was er bisher
kannte, hat sich verändert, denn er hat einen neuen Blickwinkel
eingenommen, er sieht jetzt alles von oben.
Und diese Phase, das Ende
der Verpuppung ist es, was viele von euch jetzt erleben. Daher fragen
auch so viele von euch, wann es endlich zu Ende sein wird, wann
endlich das Neue da sein wird. Wir Schmetterlinge sagen euch, dass es
nichts gibt, was ihr tun könnt, um diesen Prozess zu beschleunigen
oder zu verlangsamen. Alles geschieht nach einem göttlichen
Zeitplan. Daher könnt ihr ebenso gut die Zeit im Kokon so weit wie
möglich genießen, euch entspannen und euch auf die Zeit danach
freuen. Denn sie kommt gewiss.
In Liebe,
eure Schmetterlinge
Montag, 10. Februar 2014
Botschaft der Delfine, Februar 2014
Geliebte
Menschen,
wir
möchten heute zu euch über das Thema Vergebung sprechen. Was
aktuell mit uns Delfinen passiert, ist ein Akt der Grausamkeit, der
Aggression, des Tötens. Er geschieht, weil Menschen ihr Herz
verschließen. Sie agieren aus ihren Schattenbereichen heraus und
leben die dunkle Seite ihrer Seele aus.
Wir
Delfine leiden unter den Verletzungen, die man uns zufügt. Wir
leiden unter der Grausamkeit. Wir leiden unter den verdunkelten
Herzen der Menschen und wir leiden auch vor allem durch den Verlust
unserer Artgenossen. Die Meere füllen sich mit Leid, Traurigkeit und
Schmerz. Wir schwimmen in einem Meer der Verzweiflung und dennoch
gelingt es uns, unser Licht zu bewahren und unsere Herzen offen zu
halten.
Diese
Transformation des Schmerzes und der Verzweiflung in Liebe, die wir
in unseren Herzen durchführen, ist ein Stück Heilung für diese
Welt, ist ein Stück Heilung für unsere Artgenossen und das gesamte
Tierreich.
Der
Planet Erde ist ein großer Lernplanet. Es geht gegenwärtig darum,
den Himmel auf Erden zu erschaffen. Doch noch ist dies nicht
vollbracht. Noch lebt ihr auch die Hölle auf Erden. Jeder in seinem
eigenen Lebensbereich, jeder mit seinen oder ihren individuellen
Erfahrungen.
Wir
Delfine stellen uns auf Seelenebene zur Verfügung, diesen Prozess,
diesen Kampf zwischen Licht und Schatten, auf die Spitze zu treiben
und in sehr dramatischer Form zu vollführen. Dies gibt euch die
Möglichkeit, an der Transformation teilzuhaben.
Was wir
jetzt sagen werden, soll keineswegs eine Entschuldigung oder
Erklärung für grausames Verhalten, das großes Tierleid erzeugt,
darstellen. Es soll ausschließlich die Perspektive, die wir von der
Seelenebene aus auf die Geschehnisse auf der Erde richten.
Wenn
großes Leid geschieht, meist oder eigentlich immer dadurch, dass
jemand sein Herz verschließt, dann bietet der Schmerz des "Opfers"
eine große Möglichkeit zur Heilung. Das ist nicht einfach ein Satz,
den ihr überlesen solltet, bei dem ihr sagt: "Schön und gut,
das weiß ich in meinem Kopf. Das haben mir schon so viele gesagt
..." Es geht darum, dies konkret zu spüren, konkret im Leben zu
entdecken. Nämlich diese Transformationsprozesse, vom Blickwinkel
deiner Seele, in deinem Leben zu identifizieren, zu verstehen und sie
damit bewusst zu durchleben.
Denke
also für einen Moment an eine sehr schmerzhafte Situation der
letzten Monate oder Jahre. Eine Situation, in der dich ein Mensch
verletzt hat. Vielleicht, weil dieser Mensch sich von dir
zurückgezogen, dich kritisiert oder beschimpft, dich belogen,
betrogen oder enttäuscht hat. Vielleicht ein Verlust oder eine
physische Verletzung.
Denke
an diese Situation und denke noch einmal daran zurück, welche
Gefühle, Gedanken und körperlichen Zustände du in der Zeit der
Verletzung durchlebt hast. Gehe bewusst wieder in die Zeit des
Schmerzes hinein. Du kannst dir nun die Symptome deiner Schmerzen
oder deiner Verletzung notieren oder sie geistig in Erinnerung rufen.
Frage
dich nun, wann in deinem Leben du ähnliches gefühlt hast. Ob es
Momente in deiner Kindheit oder in deinem Erwachsenenleben gab, die
vergleichbar waren. In denen du Ähnliches gespürt hast. In denen du
Ähnliches erlebt oder durchlitten hast.
Und
dann frage dich, oder erinnere dich daran, was geschehen ist, um
deine Schmerzen zu lindern. Welche Gedanken, welche Einstellung,
welche Handlung oder welcher hilfreiche Mensch hat dir geholfen, dich
aus der tiefen Verzweiflung herauszuziehen?
Und
welche Zustand trat dann ein? Was wurde dir durch den Schmerz und die
anschließende Linderung des Schmerzes geschenkt? War es eine Art
Ruhe, die sich in dir ausgebreitet hat, weil du dich dir selbst
wieder mehr angenähert hast? War es Dankbarkeit darüber, dass der
Schmerz zu Ende war? War es ein Gefühl der Sicherheit, weil du
wusstest oder spürtest, dass dich nach dieser Erfahrung so schnell
nichts mehr umwerfen kann? War es ein Gefühl des Selbstvertrauens,
der Stärke, dich selbst wieder aus diesem tiefen Loch gezogen zu
haben? Dankbarkeit einem Menschen, einem Buch oder einer spirituellen
Lehre gegenüber?
Visualisiere
nun dieses Licht, das du in dir zum Leuchten gebracht hast, durch
deine Erfahrung des wieder Heil-werdens. Vielleicht sieht es aus wie
eine Kerzenflamme, die nichts so schnell wieder zum Erlöschen
bringen kann. Sie brennt sicher und standhaft.
Stelle
dir nun vor, wie du anderen Menschen begegnest, deren Kerze nicht
leuchtet. Deren Hoffnungen erloschen ist, die unermesslich leiden.
Vielleicht auch Menschen, die ihr Leid unnötig in die Länge ziehen,
weil sie sich davon unbewusst irgendeinen Vorteil versprechen, oder
sich nicht aus seinem alten Muster entfernen können. Stelle dir vor,
wie einige dieser Menschen (nicht alle!) nun ihre Kerze an deiner
Kerze entzünden.
Wenn du
dir vorstellst, das nur fünf Personen an deiner Kerze ihr Licht
entzünden und diese nun hinausgehen in die Welt und dieses Licht nun
fünf Mal weitergeben, dann siehst du, wie sehr deine Erfahrung und
dein Licht anderen Menschen geholfen hat.
Es wird
viele Menschen geben, die es ablehnen, ihre Kerze zum Leuchten zu
bringen. Diese Menschen sind (noch) nicht bereit, aus irgendwelchen
Gründen - und davon gibt es sehr viele - aus dem Leid auszusteigen.
Sie brauchen noch die Erfahrung, sei es die Erfahrung des Leidens
oder des Opferdaseins. Es hilft nichts, ihnen ihre Kerze aus der Hand
zu nehmen und zu entzünden, weil sie sie sofort wieder ausdämpfen
würden. Es bringt nur etwas, wenn diese Menschen auf dich zugehen
und dich um das Licht bitten.
Dann
öffnest du das Türchen deiner Laterne, in der deine Kerze sicher
verwahrt ist und die andere Person nimmt ihre Kerze ebenfalls aus
ihrer Laterne, entzündet sie an deiner Kerze und verschließt ihr
Türchen danach wieder sorgsam, damit die Flamme nicht erlischt.
So kann
die Flamme brennen, solange die Kerze existiert. Und das bedeutet,
solange dieser Mensch lebt. Und auch in späteren Inkarnationen kann
diese Person sich womöglich bewusst oder unbewusst an diese
Erfahrung erinnern, an eine zweite Person, die ihr geholfen hat, das
Licht wieder zu entfachen.
Daher
beklage dich nicht über die Steine, die dir in den Weg gelegt
werden. Beklage dich bitte nicht, lieber Mensch, für Verletzungen,
die andere dir zufügen. Sondern entschließe dich dazu, den Steinen
auszuweichen, die Angriffe abzuwehren oder ihnen aus dem Weg zu
gehen, je nach dem was gerade der Weg ist, auf dem du am wenigstens
verletzt wirst.
Und
falls Verletzung passiert, bewusst in die Heilung zu gehen, bewusst
wieder die Hoffnung in dir zum Leuchten zu bringen und damit anderen
Menschen Mut zu machen. Vielleicht fallen dir einige Menschen ein,
die dies in ihrem Leben vollbracht habe. Du erkennst sie daran, dass
sie große Geschichten zu erzählen haben. Keine Geschichten des
Frusts oder der Vorwürfe sind, sondern Geschichten der Liebe. Die
großen Geschichten des Lebens werden von Menschen geschrieben und
erzählt, die durch die Hölle gegangen sind und dort den Funken der
Hoffnung gefunden haben und damit in ihrem Leben ein Stückchen
Himmel wieder gefunden haben.
Dies
ist das große Geschenk, das wir Delfine euch heute machen. Wir
danken euch für euren Beistand, für die Stimme, die ihr erhebt und
mit der ihr laut und deutlich ausdrückt, dass diese Brutalität, die
uns angetan wird, durch nichts gerechtfertigt sind. Wir danken euch
sehr und schenken euch unser Licht, an dem ihr eure Kerzen entzünden
dürft. Nehmt Kontakt zu uns auf, verbindet euch mit uns und wir
werden euch zeigen, wie ihr den Funken der Hoffnung in euch entzünden
und ihn zu einem kraftvollen inneren Feuer anwachsen lassen könnt.
In
Liebe,
Eure
Delfine
Donnerstag, 23. Januar 2014
Botschaft der Krokodile, Jänner 2014
Geliebte
Menschen,
wir
möchten heute zu euch über das Thema Karma sprechen. Wenn ihr
unsere Perspektive einnehmen könntet und für einen Moment auf euer
menschliches Dasein aus unseren Augen blicken würdet, dann wäre
euch sicherlich einiges klarer, was momentan in euren Leben abläuft.
Das Jahr 2014 ist ein Jahr, in dem ihr die Früchte eurer
Manifestationen ernten könnt. 2013 habt ihr viele Themen
transformiert, vieles losgelassen und habt euch kollektiv als
Menschen auf eine neue Stufe entwickelt. 2014 steht ihr der
Herausforderung gegenüber, auf dieser neuen Stufe, als bewusste
Schöpfer, zu agieren.
Vieles,
was ihr in eurem Leben erschafft, was euch Probleme bereitet, wurde
von eurer Seele als Möglichkeit des Lernens und Wachsen erschaffen.
Ihr zieht bestimmte Situationen in euer Leben, mittels des Gesetzes
der Resonanz, und eure Seele beobachtet euch gespannt dabei, wie ihr
mit den Herausforderungen umgeht. Es ist ein wenig so, als ob eure
Seele euch Hausaufgaben stellt. Wie ein guter Lehrer, der ganz genau
weiß, wie er euch fordern kann, sind diese Aufgaben immer so
gewählt, dass ihr sie mit dem was ihr "Unterricht gelernt habt"
bewältigen könnt. Doch sie beinhalten auch immer einen Teil, den
ihr neu zu entwickeln habt. Es handelt sich bei diesen Aufgaben nicht
um einfache Wiederholungen des Lernstoff, sondern ihr werdet
herausgefordert, das Gelernte anzuwenden und eine eigenständige,
kreative Lösung zu finden.
Wie
sieht das in der Praxis aus? Euer spiritueller Unterricht findet
meist in der Nacht statt. Wenn ihr träumt, arbeitet die geistige
Welt (auch wir Krafttiere) intensiv mit euch. Eure Seele ist in
höheren Gefilden unterwegs und unternimmt Reisen, um sich sozusagen
fortzubilden, um Informationen zu sammeln, um Erfahrungen im
geistigen Welten zu machen. Mit diesen Erfahrungen kommt ihr dann
wieder auf die Erde zurück. Es beginnt ein neuer Tag und ihr seid
aufgefordert, das Gelernte anzuwenden.
Hier
greift ein weiteres wichtiges Gesetz: die Synchronizität! Es treten
synchrone Ereignisse ein, die ganz genau mit den zuvor
verinnerlichten Lehrstoff übereinstimmen.
Viele
von euch jammern über die Schule, durch die sie gehen. Ja, es ist
wirklich ein Jammern! Ihr klagt, dass die Schwierigkeiten kein Ende
zu nehmen scheinen. Versteht ihr, dass das eine völlig falsche
Herangehensweise ist? Denn wir sagen euch, die Herausforderungen sind
einfach eure Hausaufgaben, die euch helfen, euch weiterzuentwickeln.
Manchmal benehmt ihr Menschen euch nicht viel anders als ein
Schulkind, das jammert, weil es Hausaufgaben hat. Genau wie ein
Schulkind, habt ihr Menschen ein Ziel: die Weiterentwicklung eurer
Seelen!
Was
würdet ihr zu einem Schulkind sagen, dass beispielsweise
Rechenaufgaben hat, es aber draußen sonnig ist und das Kind seine
Hausaufgaben nicht machen möchte? Die meisten von euch würden dem
Kind wahrscheinlich vorschlagen, die Hausaufgaben rasch zu erledigen
und dann die Sonne zu genießen. Je weniger Zeit das Kind dazu
verwendet, sich zu sträuben und zu jammern, desto mehr Zeit hat es
zum Spielen. Genau das gleiche gilt für euch!
Wenn
ihr in der Früh aufwacht, dann ist die Emotion, die bei euch ist,
der Rest des Geträumten, die Emotionen und Gedanken, mit denen ihr
aufwacht, bereits das Lernthema für den jeweiligen Tag. Und dann
könnt ihr entweder den Tag damit verbringen, euch über das Thema
aufzuregen und zu jammern, dass euer Leben nicht perfekt ist, oder
eure Hausaufgaben schnell erledigen.
Ein
praktisches Beispiel: Beate wacht in der Früh auf, hat geträumt,
dass ein Einbrecher ihre Wohnung ausraubt, die Versicherung nichts
bezahlt und sie völlig mittellos dasteht. Sie erwacht mit großen
Existenzängsten und verbringt den Tag damit, zu grübeln. Sie
überlegt, wie sie mehr sparen könnte oder ob sie ein
Sicherheitsschloss für die Wohnungstür benötigt oder was passieren
würde, wenn sie wirklich eines Tages völlig mittellos dastehen
würde.
Das
sind ihre Hausaufgaben für diesen Tag. Und sie benimmt sich wie ein
Kind, das sich den ganzen Samstag über seine Hausaufgaben aufregt,
anstatt sich hinzusetzen und diese in einer Stunde zu erledigen und
dann ein freies Wochenende zu haben. Was würdet ihr Beate raten?
Wir raten ihr, sich hinzusetzen und sich diesem Thema auf andere Art
und Weise zu stellen. Das heißt, nicht zu grübeln, sondern sich zu
fragen: "Was soll ich jetzt gerade lernen?" Gilt es, eine
Blockade zu transformieren oder eine Einstellung zu verändern? Es
geht vielleicht darum, ein altes karmisches Thema aufzulösen, als
Beate in einem früheren Leben verhungert ist. Oder ein
Kindheitsthema, als ihre Eltern Angst vor finanziellen Engpässen
hatten. Oder es geht auch darum, vielleicht neues Vertrauen zu
bekommen und sich wieder auf die Fülle zu konzentrieren, zu
erkennen, wie sehr sie häufig im Mangel ist, ein Mangeldenken hat.
Es
grundsätzlich darum, dass sie in sich hineingespürt, welche
Lernaufgaben ihr das Leben gerade stellt. Welche Lernaufgabe sie sich
selbst für diesen Tag stellt.
Wenn es
zum Beispiel um ein karmisches Thema geht, sie als Witwe mit mehreren
Kindern in einer Zeit der Hungersnot, dann wäre es das Mittel der
Wahl, dass Beate sich hinsetzt und in diese karmisches Situation
reist, diese alte Angst auflöst. Sie sich ansieht und dann diese
Ängste transformieret. Falls du jetzt sagst: "Ich kann das
nicht", dann sagen wir Krokodile dir kollektiv im Chor:
"Natürlich kannst du das!". Du bist mit genau den Mitteln,
dem Wissen und dem Können hier in dein Leben geboren worden, die du
benötigst. Das heißt, wenn deine Seele dir ein karmisches Thema als
Hausaufgaben stellt, dann hast du auch die Mittel, es zu lösen.
Falls
du meinst, nicht das notwendige Wissen zu haben, dann hole es dir,
von Menschen die dieses Wissen haben. Dich z.B. auf einer Karmareise
zu begleiten oder dir Bücher zu empfehlen oder eine Meditations-CD.
So
vieles, unter dem Ihr Menschen leidet, hat karmischen Ursprung. Wir
Krokodile sehen geistig auf die Welt und sehen ein morphogenetisches
Feld voller Ängste, Schuld und Leid. In diesen morphogenetische Netz
ist auch viel Liebe, viel Vertrauen, aber die karmische
Vergangenheit, was Ihr auf der Erde, als Menschheit, schon erlebt und
verschuldet habt, lastet noch immer schwer auf euch.
Und
jetzt lasst Euch an etwas Wunderbares erinnern: Ihr befindet euch
bereits im Zustand der Karmafreiheit. D.h. es ist euch möglich,
kollektiv, als Menschheit, alle eure karmischen Themen aufzulösen.
Wichtig: Es heißt nicht, sie werden von selbst aufgelöst, aber es
ist euch möglich. Ihr habt die Fähigkeit dazu. Als ob Ihr den
Führerschein machen dürft, weil Ihr 18 geworden seid, aber zur
Prüfung müsst Ihr selbst antreten.
Ihr
habt nur die Möglichkeit, die Erlaubnis, das aus eurer eigenen Kraft
heraus zu tun, als Menschheit.
Und
dazu bedarf es einiger Menschen, die hier Pionierarbeit geleistet
haben und dies noch immer tun. Denn es ist noch immer nicht "normal",
dass ihr Euch Eure früheren Inkarnationen anseht und sie heilt.
Aber
alle Menschen die dies tun, übernehmen sehr wichtige Rollen im
morphogenetischen Feld der Erde, für euch Menschen, aber auch für
die Tiere, für die Pflanzen, für die Erde selbst. Diese Menschen
sind Personen, die auch vor allem in ihrer eigenen Vergangenheit,
also in ihrem eigenen Energiesystem, einige karmische Themen
angehäuft haben. Teil ihres Seelenauftrags ist es, dieses Karma
aufzulösen, in dieser Inkarnation, nicht in einigen tausend Jahren,
wohlgemerkt!
Das
heißt für alle, die an ihre karmischen Themen stoßen oder von
anderen drauf gestoßen werden, wäre es sehr hilfreich, sich mit
diesen zu beschäftigen.
Doch
wie erfahrt Ihr, dass Ihr karmische Themen zu bearbeiten habt?
Einerseits
bemerkt Ihr, dass Ihr auf bestimmte Dinge, die auf der Erde
passieren, extrem emotional reagiert. Sei es Folterung, Kriege,
Naturkatastrophen. Diese Themen kommen zu Euch im Traum oder während
des Tages durch Menschen, die euch davon erzählen. Hört diesen
Menschen zu, sie sind unendlich wertvoll, wenn auch unangenehm.
Das
sind die Hausaufgaben der Meisterklasse, die unangenehmen, großen,
die mit viel Emotion verbunden sind. Groß heißt immer: viel
Emotion. Wenn sie euch egal ist, ist es eine kleine Aufgabe, die ihr
sozusagen spielend erledigt.
Eine
andere Möglichkeit ist auch, dass Euch Eure Tiere oder Kinder Themen
aufzeigen. Ihr geratet immer wieder in ähnliche Situationen.
Das
allerwichtigste ist, nicht die anderen dafür verantwortlich zu
machen, wenn etwas nicht rund läuft in eurem Leben, sondern bei euch
zu bleiben, mit 100 % und euch zu fagen: "Welche Hausaufgaben
habe ich heute?" Euch dann hinzusetzen und euch dieser Aufgabe
zu stellen und sie zu lösen. Dann könnt Ihr den Rest des Tages blau
machen und ihn genießen.
Das ist
unser Ratschlag an Euch.
In
Liebe,
Eure
Krokodile
Freitag, 22. November 2013
Botschaft einer Eule
Geliebte
Menschen,
wir Eulen stehen für die Weisheit. Vielen von euch ist das bereits bekannt.
wir Eulen stehen für die Weisheit. Vielen von euch ist das bereits bekannt.
Unsere
Augen blicken ruhig und tiefgründig in die Welt hinaus. Bewegungslos
sitzen wir da, beobachten die Geschehnisse um uns herum und
verarbeiten das, was uns wesentlich erscheint. Wenn wir jedoch etwas
sehen, das unseren Jagdinstinkt weckt, dann werden wir plötzlich
sehr schnell, zielstrebig und holen uns die Beute.
Ihr
Menschen tut euch manchmal schwer, zwischen ruhiger Meditation und
schnellem Handeln umzuschalten. Es ist jedoch für euch jedoch in der
neuen Energie der Erde eine wichtige Fähigkeit. Manchmal habt ihr
nur wenige Minuten oder sogar nur Sekunden Zeit, euch nach einem
anstrengenden Gespräch, einem Konflikt oder einer Begegnung zu
zentrieren. Tut es wie wir Eulen. Sucht euch einen ruhigen Ort und
nutzt euren Atem und die geschlossenen Augen, um eine Weile bei euch
zu sein. Es können einiges Sekunden sein, in denen ihr euch eine
Auszeit nehmt.
Wenn
es Minuten oder sogar Stunden sind, wie in der Nacht im Schlaf oder
in einer ausgedehnten Meditation, dann hat es natürlich vielmehr
Regenerationswert.
Bewusste
Auszeiten während eures Tages verändern euer Leben radikal. Das ist
uns Eulen sehr bewusst und wir beobachten euch teilweise recht
amüsiert dabei, wie wir euch selbst davon abhaltet, in die Stille zu
gehen. Ihr habt so viele Ausreden, so viele gute Gründe, warum ihr
nicht still dasitzen und die Augen schließen könnt. Die Listen der
Dinge, die ihr zu erledigen habt, sind schier endlos.
Doch
wir sagen euch, dass es nur die Angst vor der Erkenntnis ist, die ihr
in diesen stillen Minuten erlangen könntet. Dass es die Angst ist,
mit euch selbst konfrontiert zu sein, alleine zu sein, ganz bei euch
zu sein. Diese Angst ist sehr wohl begründet, denn wenn ihr aus dem
Hamsterrad des ewigen Tuns aussteigt, von Zeit zu Zeit in die Stille
geht – und damit meinen wir mehrmals täglich - dann wandelt sich
euer Leben radikal. Ihr braucht nichts Großartiges zu tun, keine
Seminare zur Meditation zu besuchen, keine Bücher oder Anleitungen
zu kaufen, sondern euch nur hinsetzen oder hinstellen, die Augen
schließen und atmen, bei euch sein, euren Körper spüren, nichts
tun, ins vollkommene YIN gehen.
Wenn
ihr beim Lesen dieses Textes sofort denkt, dass ihr das in eurem
Alltag sicher nicht umsetzen könnt, dann nehmt doch gleich mal ein
Blatt Papier zur Hand und notiert die Gründe, warum das gerade bei
euch nicht möglich ist. Schreibt alles auf, was euch in den Sinn
kommt. Alle rationalen Gründe, die euch daran hindern.
Und
dann schreibt als Überschrift über diese Liste: "MEINE
AUSREDEN".
Seht
ihr, was wir meinen? Nehmt euch unsere Botschaft zu Herzen. Sie kann
euer Leben verändern.
In
Liebe,
die
Eulen
Montag, 23. September 2013
Botschaft eines Adlers
Sehr
geehrte Menschen,
wir
Adler kreisen schon lange über euren Köpfen und beobachten euer
Tun, Handeln, Denken und Sprechen. Wir wenden uns heute mit einer
Botschaft an euch Menschen, weil wir es leid sind, euer
"Herumwursteln" weiter zu betrachten. Ihr Menschen seid in
einer neuen Epoche angelangt, genauso wie wir Tiere. Doch ihr macht
viel zu wenig Gebrauch von den machtvollen Schöpferenergien, die
euch seit einigen Monaten nun in uneingeschränktem Ausmaß zur
Verfügung stehen.
Wir
Tiere hören euch sehr viel jammern, klagen und flehen. Ihr macht
euch sehr oft viel kleiner, als ihr seid. Wenn ihr euch darüber
beklagt, dass euer Leben hart sei, dass die geistige Welt nicht auf
euch aufpasse oder euch im Mangel leben lasse, dann passt auf, was
ihr denkt und sagt. Ihr habt es schon so oft gehört, ihr nickt und
jammert weiter.
Ihr
macht nichts aus der Information, die euch seit Jahren aus der
geistigen Welt gegeben wird. Nämlich dass ihr selbst verantwortlich
seid für das, was in eurem Leben passiert, niemand anderer!
Was
heißt das?
Wenn
euer Leben turbulent ist, dann liegt das an euch. Ihr habt es in
dieser Welt erschaffen.
Wenn
ihr im Mangel lebt, dann liegt das an euch. Ihr habt den Mangel
erschaffen.
Wenn
ihr unglücklich seid, dann liegt das an euch. Ihr habt eure
unglückliche Lebenssituation erschaffen.
etc.
Seht
ihr, was ich euch sagen möchte?
Ich
weiß, dass ich etwas wiederhole, was ihr schon so oft gehört habt,
was ihr selbst wisst. Doch es werden keine neuen Botschaft kommen,
solange ihr das Gehörte nicht umsetzt. Es ist nun an der Zeit, dass
ihr als Kollektiv, als Menschheit einen großen Schritt in eure
schöpferische Selbstverantwortung macht.
Ihr
werdet selbst merken, ob es euch gelungen, nämlich an jedem
einzelnen Tag eures Lebens.
Wenn
ihr die Verantwortung für eure negativen Schöpfungen übernehmt,
bietet euch das die Möglichkeit, jeden Tag etwas Neues zu
erschaffen.
Lernt
aus den Spiegeln, die euch das Leben vor die Nase hält.
Nimm
Verantwortung, bedingungslos Verantwortung für alles, wirklich
alles, was in deinem Leben geschieht.
Und
dann lasst Freude, Glückseligkeit, Zufriedenheit, Fülle, Glück in
euer Leben fließen. Wie ihr das macht? Ihr findet es in euch. Ihr
findet eure Quelle des Glücks, der Zufriedenheit und der Liebe in
euch selbst. Ihr lasst diese positiven Energie in euch wachsen und
strahlen und strahlt sie auch hinaus in euer Leben, zu euren
Mitmenschen, zu den Tieren, in die Umwelt. Und dann passiert etwas
Magisches: das Leben stellt euch all diese positiven Zustände auch
in eurem Alltag, in eurer Umgebung, zur Verfügung.
Wenn
ihr also die Fülle in euch findet und sie in euer Energiesystem, in
euren Körper, in euer Leben strahlen lasst, dann kann das Leben gar
nicht anders, als euch mit Fülle zu überfluten. Ihr glaubt es
nicht? Probiert es aus!
Ihr
werdet überrascht sein, wie machtvoll ihr seid.
Wenn
ihr tagtäglich denkt: ich kann das nicht, ich bin so klein, ich bin
so machtlos, das Schicksal ist so hart, wieso schaffe ich das nicht?
Wieso wird mein Leben nicht endlich ruhiger? Dann kreiert ihr eine
Energie der Negativität in euch, in eurem Umfeld, in eurem
Energiesystem. Ihr geht dann wie kleine schwarze Punkte durch euer
Leben. Wir Adler, die von oben auf euch herab sehen, können das sehr
leicht erkennen.
Wir
nehmen mit unserem dritten Auge ein Netzwerk aus Energien wahr, das
sich um die ganze Erde spannt: das morphogenetische Feld. Auch wir
Adler sind ein Teil davon.
Wir
sehen sehr viele dunkle, schwarze Punkte, die sich durch die Ecken
und Winkeln des morphogenetischen Feldes bewegen. Das sind Menschen,
die traurig sind, sich aufgegeben haben, die ihre Hoffnung auf
Besserung verloren haben. Manchmal sehen wir leuchtende, helle,
vergnügte Flecken, die sehr viel Freude, Glück und Zufriedenheit
ausstrahlen. Das sind meistens kleiner Kinder.
Doch
es gibt auch Erwachsene, die sehr viel Freude und viele bunte Farben
in ihrem Energiesystem tragen. Sie sind bunte Flecken, die sich
vergnügt durch das morphogenetische Feld bewegen. Wir Adler erkennen
sie gleich.
Alle
Menschen, die ihnen begegnen, spüren diese Energie. Einige Menschen
weichen dann sofort aus, weil sie von so viel Licht geblendet sind
und daneben ihre eigene Dunkelheit viel stärker spüren. Doch viele
Menschen fühlen sich durch die Leuchtkraft dieser Menschen wie
magisch angezogen. Sie umgeben sich dann mit vielen weiteren
leuchtenden Punkten, also freudigen Menschen, die sie um sich herum
versammeln. Und diese Gruppen von freudigen, bunten Menschen gehen
dann gemeinsam durchs morphogenetische Feld, als noch größerer,
strahlender Farbfleck. Wenn sie andere Gruppen treffen, die ebenfalls
leuchten und strahlen, dann werden sie noch größere Farbflecken.
Das
geschieht zum Beispiel wenn eine Familie, die sehr leuchtet, weil sie
sehr glücklich ist, im Urlaub auf eine andere Familie trifft und
wenn sie ab diesem Moment Kontakt halten, sei es durch elektronische
Kommunikationsmedien oder indem sie sich von Zeit zu Zeit treffen.
Ähnliches gilt auch für eure Wohnsituation. Es gibt Orte, die sehr
dunkel sind, die sehr niedrig schwingen. Dort siedeln sich Menschen
an, die auch sehr dunkle Farbflecken im morphognetischen Feld
darstellen.
An
anderen Orten, die eine sehr große Leuchtkraft haben, wohnen
Menschen, die ebenfalls freudig und glücklich sind. Und so können
wir Adler von oben große färbige Farbflecken erkennen und große
dunkle.
Und
dann passiert etwas Magisches: Wenn ein dunkler Fleck auf einen
hellen Fleck in ungefähr derselben Größe trifft, dann wird dieser
dunkle Fleck vom hellen Fleck angestrahlt und hat die Möglichkeit,
sich innerhalb kürzester Zeit ebenfalls in einen leuchtenden
Farbfleck zu verwandeln.
Das
heißt konkret, wenn eine Gruppe, die sehr negativ schwingt, auf eine
sehr freudige Gruppe trifft, dann gewinnt immer die Freude, das Licht
und das Glück. Und die negative Gruppe wird von der positiven
angesteckt. Trifft ein sehr großer, dunkler Fleck auf einen kleinen,
lichtvollen, dann kann es sein dass der lichtvolle Fleck kurzfristig
oder auch länger von der dunklen Energie verschluckt wird und selbst
negativ wird.
Alles,
was der dunkle Fleck jetzt braucht ist eine große, leuchtende
Gruppe, der er sich anschließt, um selbst wieder leuchten zu können.
Oder er findet die Leuchtkraft in sich selbst, wie ich das zuvor
beschrieben habe.
Das
Anschließen an eine leuchtende Gruppe kann physisch sein, also indem
man beispielsweise an denselben Urlaubsort reise, wie eine leuchtende
Gruppe oder sich einer Freizeitaktivität einer positiven Gruppe
anschließt oder auch virtuell, also über das Internet, über
Bücher, die sehr hoch schwingen und von Menschen gelesen werden, die
durch die lichtvollen Informationen selbst zu leuchten beginnen.
Über
Channelings, über Botschaften wie diese.
Nehmt
euch meine Botschaft zu Herzen, sie kann euer Leben verwandeln, wenn
ihr das zulasst.
In
Liebe, eure Adler
Abonnieren
Posts (Atom)