Donnerstag, 2. Oktober 2014

Botschaft des Grashüpfers zum Thema Leichtigkeit

Geliebte Menschen,

ich möchte einige Worte an euch richten, mit meinen langen Beinen ein wenig durch den Wirrwarr in euren Köpfen hüpfen und euch dazu auffordern, mehr Leichtigkeit zu leben.

Ihr Menschen habt es, zugegebenermaßen, nicht so leicht. Euer Großhirn ist es wunderbares Werkzeug, um komplexe Zusammenhänge zu analysieren, mathematische Gleichungen zu lösen oder menschliche Sprachen zu beherrschen. Doch es hindert euch im Alltag so sehr daran, glücklich und ausgeglichen zu sein! Es wird euch nicht viel bringen, wenn ich euch sage, dass ihr zu viel grübelt und denkt, denn wenn ihr euch bemühen würdet, weniger zu grübeln und zu denken, dann wäre das wieder ein Gedanke, der in eurem Kopf kreist, der noch mehr Druck aufbaut.

Wenn ihr euren Alltag plant, euch Listen und Kalendereinträge macht, dann vergesst nicht, Leichtigkeit einzuplanen! Versucht nicht, möglichst viel in den Tag zu stopfen sondern bemüht euch, Zeit-Lücken für Vergnügungen und Muße zu schaffen. Die Dinge, die ihr tut, alles, was ihr leistet, kosten euch Energie, ihr leert sozusagen eure Akkus. Und damit ihr nicht in der Mitte des Tages (bzw. am frühen Nachmittag) schon völlig leer seid und irgendwie versucht, bis zum Abend durchzuhalten, braucht ihr Zeiten, an denen ihr eure Akkus aufladet.

Manche haben die Strategie, sich an anderen (Menschen oder Tieren) aufzuladen. Das ist keine gute Idee, denn wenn diese nicht außerordentlich stark sind und viel Zeit haben, ihre Akkus aufzuladen, dann schadet es ihnen, wenn andere Energie "saugen".

Sucht aktiv nach Tätigkeiten, die euch guttun, die euch mit frischer Energie erfüllen. Sei es ein Spaziergang in der Natur, ein Schläfchen auf der Couch, ein gutes Buch, Musik, eine Meditation. Plant diese Muße-Zeiten fix in euren Tagesablauf ein. Ihr werdet merken, wie viel leichter der Alltag fällt!

Auch wenn ihr nur fünf Minuten Zeit für Muße habt, nutzt diese. Ihr könnt es mir ja gleichtun und eine Zeit lang über eine Wiese hüpfen und dabei alle Lasten, die ihr auf euren Schultern herumtragt abschütteln. Bewegung ist eine wunderbare Art, die Akkus wieder zu füllen. Hüpfen, springen, den Alltag und die Sorgen hinter euch lassen. Beobachtet die Kinder, sie wissen genau, wovon ich spreche.

In Liebe und Leichtigkeit,

der Grashüpfer


Dienstag, 9. September 2014

Gespräche mit Zootieren im Rahmen des Übungsnachmittags im September 2014

Gespräch mit einer Orang Utan Dame:

„Ich bin eine Eremitin. Als Affe macht mich das natürlich in gewisser Weise traurig. Es ist aber oftmals besser alleine im Haus zu sein, anstatt dauernd angegafft zu werden. Die Abgeschiedenheit ist oft ein Geschenk, ihr Menschen dürft das nicht nur negativ sehen. Hier hat meine Seele Zeit zu
meditieren und ich reise oft an wunderschöne Orte, wo auch mein Körper frei sein kann.
Die Jungen übernehmen die Aufgabe, unsere Gäste zu unterhalten.

Es ist wichtig, dass es Zeiten gibt, in denen man aktiv ist und im Mittelpunkt steht. Doch auch die Zeiten des Rückzugs, in denen man auf sich selbst zurückgeworfen ist, sind von enormer Bedeutung. Nur so kann die innere Entwicklung voranschreiten und sich auf die nächste aktive Phase vorbereiten.

Für viele mag es langweilig und traurig erscheinen, aber wenn man mit seiner inneren Welt im Einklang ist, kann es spannender, lehrreicher und erfüllender sein, als jegliche Aktivität im Außen.

Ich freue mich schon auf deinen nächsten Besuch. Ich weiß, wir werden uns in Zukunft öfters sehen! Und nun geh für heute bitte und störe mich nicht mehr länger.“


Gespräch mit einer weitere Orang Utan Dame:

Am liebsten würde ich euch Menschen anschreien, aus euren eigenen, inneren Käfigen auszubrechen!
Ihr seid frei, euch ist es möglich, euch des Lebens zu freuen, neue Orte, die Natur ... zu genießen.
Uns ist die Freiheit versagt, nur in Gedanken können wir an Orte reisen, aber auch das wird immer schwieriger, weil sich so oft eine dunkle Wolke der Traurigkeit über uns legt und uns nicht mehr loslässt.

Gespräch mit einem Tiger:

Ihr Menschen sperrt uns ein, um von uns zu lernen, doch dann seht ihr uns nur an, lest die Schilder an unseren Käfigen ... aber ihr seht uns nicht wirklich, nicht mit dem Herzen!
Die Kinder tauchen in unsere Welt ein, bewundern unsere Kraft, unser Fell, unsere riesigen Pfoten und nehmen damit unsere Energie auf.
Ihr Menschen werdet ganz "brauchbar" und umgänglich geboren, voller Freude und Staunen und Liebe. Und dann verfallt ihr zusehends, mit jedem Jahr eures Lebens.
Die Kinder staunen, sie haben keine Erwartungen an uns Tiere, an den Zoobesuch, sie sind auch fasziniert von uns, wenn wir einfach da liegen und schlafen.
Kinder er-leben, da sie voller Leben sind.
Ihr Erwachsenen lebt in eurer emotionalen Rüstung, habt so viel Angst vor Verletzung, Zurückweisung. Das ist Verschwendung! Werdet euch doch mal klar darüber. Lernt von den Kindern und den Tieren. LERNT richtig, nicht halbherzig.

Botschaft von Sananda zum Thema Lichtarbeit

Geliebte Menschen,

viele von euch arbeiten schon sehr lange an Themen, von denen sie denken, es müsste doch endlich genug transformiert worden sein! Lasst euch von mir mitteilen, dass ihr wunderbaren Menschen im Moment dabei seid, so viel kollektives Leid aus dem morphogenetischen Feld der Erde in Liebe zu verwandeln. Ihr tut das unbewusst, werdet von eurer Seele mit euren individuellen Themen konfrontiert, findet eine Lösung für euch, diese Themen in Liebe zu verwandeln und diese Heilungsenergie fließt umgehend ins morphogenetische Feld, um anderen Menschen, aber auch den Tieren, Mutter Erde, der Natur, zur Verfügung zu stehen.
Viele von euch meinen im Moment, es sei genug, ihre Lasten seien zu groß, sie möchten die Gefühle, das Leid, die Angst nicht mehr spüren und wenden sich Menschen zu, die ihnen umgehende Heilung ohne nach Innen zu gehen, ohne Bewusstseinsschritt, ohne Erkenntnis, verprechen.
Ich möchte euch dazu ermutigen, solche Versprechen auf ihre Wahrheit zu überprüfen, indem ihr ehrlich in euch hinein spürt, in euer Herz geht aber auch mit dem Verstand den Wahrheitsgehalt dieser Versprechen überprüft. Immer schon gab es auf der Erde Menschen, die schnelle Heilung verkauft haben. Ich, in meiner Inkarnation als Jesus Christus, gehörte nicht dazu. Es wurde zwar in einigen Schriften so niedergeschrieben, als hätte ich das getan, doch meine spirituelle und energetische Arbeit mit Menschen hatte immer die ehrliche, tiefe Erkenntnis als Basis. Ich führte die Menschen in ihre tiefsten Tiefen, konfrontierte sie mit ihrem Irrglauben, führte ihnen Schattenanteile vor Augen und half ihnen, diese in Liebe anzunehmen.
In dieser Hinsicht unterschied ich mich in meiner damaligen Inkarnation sehr stark von allerlei Scharlatanen, die den Kranken und Verzweifelten teure Heilwässer oder Kräuter verkauften, die ohne jede durchgreifende Wirkung waren.
Denn lasst euch sagen, nur ihr selbst könnt euch heilen! Wenn euch jemand ohne euer Zutun, ohne euren eigenen inneren Prozess, Blockaden entfernt, dann werden sich diese Blockaden umgehend wieder bilden, da das Thema dahinter nicht gelöst ist. Das ist so wie bei einem Tumor, den man wegschneidet und der wieder kommt. Es geht um Erkenntnis und Transformation, geliebte Menschen, und dazu ist es so wichtig, dass ihr spürt, dass ihr erkennt, dass ihr andere Sichtweisen entdeckt.
Niemand kann diesen Prozess für euch von außen übernehmen!

Ihr seid machtvolle Wesen! Ihr habt so eine große Aufgabe für diese Erde übernommen. Und es gibt noch so viele von euch (Menschen), die im Hass, in der Dunkelheit, in der Angst gefangen seid. Ich möchte diejenigen, die mit dem Herzen zuhören, dazu aufrufen, keine Angst davor zu haben, sich mit ihren Schattenanteilen auseinander zu setzen. Ihr seid so sehr geführt in eurer Reise zu euch selbst. Wir (aufgestiegenen Meister und Meisterinnen) sind an eurer Seite, nehmen euch soviel Mühe ab, wie wir dürfen. Doch manchmal ist es wichtig, dass wir uns zurücknehmen, euch eure eigenen Erfahrungen (gemäß eures freien Willens) machen lassen und auch akzeptieren, wenn ihr scheinbar einfache Wege wählt, die es euch am Ende um vieles schwerer machen.

Nehmt unsere Unterstützung und Führung an, geliebte Menschen. Verbindet euch mit der Kraft und der Weisheit eurer Seele, verbindet euch mit den Lichtwesen, die euch in eurem Leben begleiten. Nehmt die Herausforderungen an, mit denen euch das Leben konfrontiert, denn es sind die Herausforderungen, die ihr selbst für euch gewählt habt.

Ich bin immer für euch da, wenn ihr auf geistiger Ebene Rat sucht. Stellt alle Fragen, die ihr habt, vor dem Schlafengehen oder vor einer Meditation, am besten schriftlich. Die Antworten werden in der Entspannung zu euch kommen.

In tiefer Liebe,

Sananda

Samstag, 23. August 2014

Botschaft eines Schwans zum Thema Schönheit

Geliebte Menschen,

viele von euch sind so schrecklich kritisch, wenn sie sich in den Spiegel sehen. Ihr bekritelt eure Haut, eure Nase, eure Ohren, Haare, den Mund, die Zähne, eure Figur ... selten seht ihr in den Spiegel, um das zu betrachten, was euch gefällt. Das wäre eine gute Übung für viele von euch!
Wir Schwäne haben den großen Vorteil, dass wir uns nie von außen betrachten. Es ist für uns unerheblich, ob wir von anderen als schön oder hässlich gesehen werden. Wir fühlen uns als schön, wir leben unsere Schönheit, wir erstrahlen vor Schönheit ... unabhängig davon, was andere denken.
Ihr kennt ja die Geschichte des hässlichen Entleins, das eines Tages zu einem wunderschönen Schwan heranwächst.
Betrachtet uns Schwäne, unsere Anmut, unsere ästhetischen Bewegungen, spürt euch in uns hinein und fühlt diese Anmut auch in euch. Lasst eure Schönheit erstrahlen, andere Menschen werden sie sehen ... und vor allem fühlen!
Lebt eure Schönheit, lasst sie strahlen, schmückt und kleidet euch so, dass ihr euch selbst gefallt und dann stellt euch vor den Spiegel und betrachtet einige Minuten lang ausschließlich das, was euch an euch selbst gefällt.
Diese kleine Übung kann euer Leben verändern!

In tiefer Liebe,

ein Schwan

Montag, 28. Juli 2014

Botschaft der Haie, Juli 2014

Geliebte Menschen,

wir Haie leben euch vor, wie man ein Ziel mit absolutem Fokus verfolgt, keine Sekunde davon abweicht, alle Sinne darauf ausrichtet und im richtigen Moment zuschlägt.
Wenn ihr diese Botschaft lest, denkt bitte nicht an all die brutalen Bilder, die ihr aus Horror-Filmen kennt. Wir Haie sind viel besser als unser Ruf. Wir sind keine brutalen Killer, genauso wenig wie ihr Menschen. Dies haben wir gemeinsam: über euch (Menschen) und über uns (Haie) gibt es Filme, die uns als Monster darstellen. Genauso, wie Serienmörder bei euch Menschen die Ausnahme und nicht die Regel darstellen, verhält es sich mit uns Haien.

Wenn wir etwas fokussieren (natürlich handelt es sich meist um Beute), dann lassen wir uns durch nichts ablenken, außer durch etwas, das noch mehr unsere Aufmerksamkeit verdient, beispielsweise Gefahr. Wir richten alles auf unser Ziel aus, sind vollkommen im Hier und Jetzt. Alle Sinne sind auf das Ziel ausgerichtet.

Ihr Menschen habt den Vorteil einer hohen Intelligenz, eines eindrucksvollen Großhirns, doch das wird euch häufig zum Verhängnis. Ihr denkt so viel ... in alle Richtungen ... verliert so leicht euren Fokus. Wenn ihr etwas erreichen wollt, bei dem alles in euch JA schreit, euer Herz, euer Bauch, euer Kopf, dann ist es von großer Wichtigkeit, dass ihr euch auf das Ziel fokussiert und euch dann nicht mehr von euren Zweifeln und Grübeleien ablenken lässt. Es sei denn, sie verdienen eure Aufmerksamkeit, weil sie euch beispielweise vor Gefahren warnen.
Es ist fast, als würdet ihr ein Navigationsgerät einschalten und dann genau nach Anweisung fahren, nicht mehr von der Route abweichen, denn das würde nur Zeit und Energie kosten.

Verbindet euch mit uns, wenn ihr ein Ziel anvisiert, von dem ihr vollkommen überzeugt seid. Überlegt einige Zeit die Für und Wider, lasst eure Zweifel zu Wort kommen, doch wenn ihr euch sicher seid, dann benötigt ihr Hai-Energie: Zielgerichtet, schnell und fokussiert.

Wir stehen euch gerne für solche Projekte zur Verfügung.

In Liebe,

eure Haie

Mittwoch, 25. Juni 2014

Botschaft der Zwerge zum Thema Durchhaltevermögen, Juni 2014

Geliebte Menschen,

ihr seid wunderbare Wesen und wir Zwerge schätzen euch sehr. Doch mit etwas seid ihr nicht besonders gesegnet: mit Durchhaltevermögen.

Dadurch, dass ihr in der Linearität der Zeit lebt, euch dafür entschieden habt, dies als eine reale Dimension anzusehen, seid ihr sehr versucht, aus dem Hier und Jetzt zu fallen und und in Vergangenheit oder Zukunft festzuhängen. Eure Gedanken spielen euch Streiche, euer Kopf weicht vom Weg ab, spielt unzählige Handlungsalternativen durch, sowohl diejenigen, die euch selbst betreffen, als auch die von anderen. Und dies kostet euch sehr viel Energie.

Wir Zwerge sind Wesen, die sich gar nicht so sehr von euch Menschen unterscheiden. Wir sind ein wenig kleiner, doch an sich ticken wir sehr ähnlich wie ihr. Doch das Thema Zeit sehen wir ganz anders als ihr. Wir sind Spezialisten darin, uns schwierigen Aufgaben und Projekten zu widmen, die sehr viel Hingabe und Zeit benötigen. Wir bearbeiten Kristalle, die sehr hart sind und bei denen man nach einem ganzen Arbeitstag manchmal keinerlei Veränderung sieht. Man sieht also das Ergebnis der Arbeit nicht. Euch Menschen geht es in eurem Arbeitsalltag und auch im Privatleben manchmal ähnlich. Ihr lernt beispielsweise eine Fremdsprache oder übt einen Sport. Es geht scheinbar monatelang nichts weiter, ihr seid dann frustriert, eure Gedanken schwirren in alle Richtungen. Ihr wollt aufgeben, versucht euch zu motivieren. Es ist sehr, sehr schwierig für euch Menschen, an der Sache zu bleiben, der ihr euch verschrieben habt, weil ihr ständig darüber nachdenkt, ob ihr das Richtige tut, ob der Weg der Richtige ist.

Wir Zwerge haben diese Gedanken nicht. Wenn wir uns einmal für eine Sache entscheiden, dann ziehen wir sie durch. Wenn wir erkennen, dass wir auf dem falschen Weg sind, kehren wir natürlich um, doch während wir arbeiten sind wir zu hundert Prozent bei der Sache. Das ist eine wunderbare Form der Meditation, bei der man nicht darüber nachdenkt, ob das, was man macht, einen Sinn hat, sondern es einfach tut. Es ist wie eine Modelleisenbahn, die man einfach einschaltet und die im Kreis fährt, ohne sich zu überlegen, ob es einen Sinn hat oder nicht. Den Sinn sollte man sich am Anfang überlegen und von Zeit zu Zeit, je nach Projekt oder Tätigkeit. Diese langfristigen Überlegungen, die man anstellt, bei denen man auch Kurskorrekturen vornimmt, sollte man keinesfalls während der Arbeit erledigen.

Das ist das, was wir euch Menschen lehren können: Beständigkeit, Fleiß und Geduld. Ihr entscheidet euch für einen Weg, ihr macht einen Plan und dann zieht ihr ihn durch. Und nur, wenn ihr durch eindeutige Signale erkennt, dass ihr auf dem falschen Weg seid, könnt ihr euch Überlegungszeit einplanen und nachdenken, ob eine Kurskorrektur notwendig ist, aber nicht während des Tuns, das ist wesentlich.

Einige Menschen haben dies erkannt und haben dazu psychologische Konzepte entwickelt. Ein wichtiges Konzept ist der Flow. Wir Zwerge sind absolut im Flow, auch wenn es vielleicht nicht so aussieht, wenn wir unsere Steine bearbeiten. Wir haben Freude an der Arbeit. Wir verbinden uns während der Arbeit mit den Steinen. Wir merken nicht, wie die Zeit vergeht. Wir sehen nicht auf die Uhr und fragen uns, wann endlich Feierabend ist. Wir gehen ganz in unserer Aufgabe auf.

Ihr könnt euch glücklich schätzen, wenn ihr eine solche Aufgabe in eurem Leben gefunden habt. Sei es im Beruf oder im Privatleben. Etwas, in dem ihr so richtig aufgehen könnt. Aber lasst euch sagen, dass man im Grunde in jeder Aufgabe aufgehen kann. Und sei sie auch noch so monoton. Dass man bei jeder Aufgabe etwas lernen kann oder auch üben kann, Freude daran zu haben. Dankbar für die Aufgabe zu sein oder einen Sinn darin zu erkennen.

Das bedeutet jetzt aber nicht, dass ihr Leiden damit rechtfertigt, dass ihr sagt, ihr übt Durchhaltevermögen und Beständigkeit. Die Tätigkeit sollte sich schon stimmig anfühlen. Ob es stimmig ist, könnt ihr in der Nachdenkphase beispielsweise am Ende des Tages, erspüren. Wenn ihr draufkommt, dass die Arbeit für euch keinen Sinn ergibt, dann solltet ihr besser davon Abstand nehmen.

Bittet uns Zwerge um Unterstützung bei allen Routine-Tätigkeiten, die euch schwer fallen. Wir helfen euch, euch in die Arbeit zu stürzen und sie effizient und mit Freude zu bewältigen.

In Liebe,

die Zwerge

Donnerstag, 15. Mai 2014

Botschaft der Pfauen, Mai 2014

 
Geliebte Menschen,

meine Art wird oftmals missverstanden. Es geht bei der Selbstdarstellung der Pfauen nicht darum, eitel oder überheblich zu sein, sondern unsere besten Seiten hervorzukehren und zu unserer Anmut zu stehen und sie nach Außen zu präsentieren.

Wir haben heute eine Botschaft zum Thema "Selbstliebe" für euch.

Was wir Pfauen bei euch Menschen wahrnehmen ist, dass ihr euer Licht sehr oft unter den Scheffel stellt. Ihr lernt es sehr früh in eurem Leben von euren Eltern oder anderen Menschen, mit denen ihr sehr stark verbunden seid, dass es in eurer Welt, in der Welt der Menschen, gefährlich oder schlecht sei, sich selbst unter den Scheinwerfer zu stellen. Viele von euch entwickeln daher in der Kindheit gewisse Ängste, beispielsweise vor anderen Menschen zu sprechen, sich auf eine Bühne zu stellen oder im Rampenlicht zu stehen.

Wir Pfauen sind davon überzeugt, dass nur, wer sich selbst im besten Licht sehen kann, dieses beste Licht auch nach außen leben kann. Es ist sozusagen ein Schritt aus dem Dunkel in das Licht hinein, zu dem wir euch hier einladen.

Stellt es euch so vor: Ihr befindet euch auf einer dunklen Bühne und ein Scheinwerferkegel fällt auf eine Stelle auf der Bühne. Diese Stelle ist mit einem großen X markiert. An dieser Stelle ist es euch in diesem Leben bestimmt, euren Seelenauftrag zu verwirklichen. Jeder hat auf dieser Bühne eine andere Position, sie alle sind mit einem X markiert.

Wenn du dich also aus dem Dunkel heraus begibst und dich auf deinen angestammten Platz stellst, dann erscheint ein ganz besonderes Licht, das dein Tun und dein Wirken erhellt und erleuchtet und andere Menschen auf dich aufmerksam macht.

Durch die Aufmerksamkeit, die du erhältst, wird es für dich und andere klarer, wo du aus einer Angst oder einem Mangel heraus handelst und wo du wirklich aus der Fülle gibst und dich gleichzeitig deiner Aufgabe hingibst.

Ein anderes Wort dafür ist "Kritik". Du bist den Reaktionen anderer Menschen ausgesetzt, sobald du in deinem Licht stehst. Wenn du dich vor negativen Kommentaren oder Kritik fürchtest, dann weist es darauf hin, dass du noch nicht in deiner vollen Kraft bist, dass du noch nicht aus der Fülle heraus gibst, sondern noch Mangel, Angst, geringen Selbstwert empfindest.

Sobald du wirklich in deine Kraft gehst, ist diese Furcht auch verschwunden.

Es ist ein großes Wagnis für euch Menschen, den Schritt in euer Licht zu tun. Doch es ist der einzige Grund, warum ihr hier auf der Erde inkarniert seid.

Und jetzt lasst euch noch etwas verraten: das Licht, in das ihr tretet, hat den Ursprung in eurer eigenen Seele. Eure Seele strahlt mit eurer ganzen Kraft und Liebe auf euch und lässt euch hier auf der Erde "glänzen". Durch das Licht erinnert sie euch daran, wie ihr wirklich seid. Dass ihr nicht klein und unscheinbar seid, sondern wunderbare, weise Seelen, die sich diesen Menschenkörper nur als Vehikel ausgewählt haben, um Erfahrungen auf der Erde zu machen.

Wir laden euch daher ein, in eurem ganzen Glanz zu erstrahlen, euch aufzurichten und den Kopf zu heben, ein paar tiefe Atemzüge zu nehmen und in dieser aufrechten Haltung (wir Pfauen würden dazu ein Rad schlagen) euch euren Aufgaben und euren Tätigkeiten zu widmen und eure Liebe und eure Seelenessenz in sie einzubringen.

In tiefer Liebe,

eure Pfauen